BizKick Abschlussveranstaltung

BizKick Projekte wurden prämiert und zeigten, wie man mit 10 Euro Startkapital ein eigenes Unternehmen gründet.

BizKick ist eine Initiative der build! Gründerzentrum Kärnten mit dem Ziel Studenten die Möglichkeit zu geben, Selbstständigkeit bzw. eine Unternehmensgründung selbst einmal in der Praxis auszuprobieren. Ein Businessplanwettbewerb der besonderen Art.
Mit 10 Euro Startkapital stehen die Studentengruppen vor der Herausforderung 6 Wochen lang ein eigenes Unternehmen zu führen. Eingebettet in eine Lehrveranstaltung werden die wichtigsten Grundregeln der Unternehmensgründung erlernt. Dann kann es losgehen mit dem Umsetzen der Idee am Markt – und im Idealfall mit dem Geld verdienen. „Viel Zeit bleibt nicht, um die Idee zu verwirklichen. Aber genug, um zu erkennen, ob es sich um eine umsetzbare und gewinnträchtige Möglichkeit handelt, um damit Geld zu verdienen“, erklärt Karin Ibovnik, Geschäftsführerin des build! Gründerzentrums.
Und dass dies keineswegs eine unlösbare Aufgabe ist, zeigte sich gestern Abend bei der Prämierung der besten BizKick Projekte in Villach. Neun Teams der Fachhochschule Kärnten, Standort Villach (Studiengang Wirtschaft) präsentierten ihre Ergebnisse einer Jury und dem Publikum. Die Jury bestand dieses Jahr aus Harald Baier (Kärntner Sparkasse), Hermine Bauer (FH Kärnten), Harald Saupper (slydec.com) und Markus Setschnagg (build! Gründerzentrum). Die Jurykriterien waren: Teamgeist, Qualität des Businessplans, Präsentation, Zukunftspotential, sowie wirtschaftlicher Erfolg der Idee.  Zusätzlich konnten Punkte mittels Publikumsvoting generiert werden, die den Bewerb bis zum Schluss spannend machten. Während die Jury tagte, sprach David Pirker, Gründer von krassgrün.at und selbst ehemaliger BizKick Teilnehmer, über sein Unternehmer und seine Anfänge.
Den ersten Platz sicherte sich das Projekt „Bewusst gekaft daham“, der mit einem Preisgeld von 500 Euro belohnt wurde. Den zweiten Platz holte das Team von „TRS“ und erhielt dafür ein Preisgeld von 300 Euro. Der dritte Platz mit 200 Euro ging an „Echt“.