Neuigkeiten

Das Programm unterstützt die Internationalisierung österreichischer KMU und mittelständischer Unternehmen mit den Förderungsschwerpunkten Schutzrechte, Studien und  Demonstrationsvorhaben. aws tec4market ist ein Förderungsprogramm der Nationalstiftung für Forschung, Technologie und Entwicklung in Zusammenarbeit mit der Austria Wirtschaftsservice Gesellschaft mbH (aws).
Zielgruppe: Kleine oder mittlere gewerbliche Unternehmen (KMU nach jeweils geltender Definition gemäß EU-Wettbewerbsrecht), mittelständische Unternehmen.

Ende der Ausschreibung: 31.12.2019

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Bits & Pretzels ist eine dreitägige Konferenz für Startups. Es wird eine Plattform geschaffen in welcher sich Startups bzw. GründerInnen und InvestorInnen vernetzen und ihre Ideen austauschen können.

Wann: 24.09.-16.09.2017
Wo: München

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Dieser Zuschuss ermöglicht die Inanspruchnahme von kreativwirtschaftlichen Leistungen im Rahmen eines Innovationsvorhabens des einreichenden Unternehmens. Das Angebot richtet sich an bestehende kleine und mittlere Unternehmen (KMU).

Der aws Kreativwirtschaftsscheck ist darauf ausgerichtet die Inanspruchnahme von Kreativwirtschaftsleistungen durch KMU zu unterstützen, mit dem Ziel Innovationsvorhaben zu forcieren bzw. zu stimulieren. Der Scheck adressiert bestehende Klein- und Mittelbetriebe (KMU) aller Branchen mit Sitz oder Projektstandort in Österreich, die im Zuge ihrer Innovationstätigkeit Kreativwirtschaftsleistungen in Anspruch nehmen. Diese Kreativwirtschaftsleistungen sind Gegenstand der Förderung. Aufgrund der Diversität der Kreativwirtschaft wurden folgende kreativwirtschaftliche Kernbereiche als Adressaten der Förderungsmaßnahme definiert: Design, Architektur, Multimedia/Spiele, Mode, Musikwirtschaft/Musikverwertung, Audiovision und Film/Filmverwertung, Medien und Verlagswesen, Grafik, Werbewirtschaft, Kunstmarkt. Gegenstand der Förderung sind somit kreativwirtschaftliche Leistungen, die den oben genannten Kernbereichen zuzuordnen sind.

Beginn der Ausschreibung: 01.07.2017 8:00 Uhr

Ende der Ausschreibung: 07.09.2017 17:00 Uhr

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Bereits zum fünften Mal suchen die futurezone und A1 „Austria’s Next Top Start-up“. Wer eine kreative Idee hat oder eine coole Firma gegründet hat, kann sich jetzt bewerben.

2017 feiert die Aktion, die in den vergangenen Jahren bereits einige namhafte erfolgreiche Unternehmen hervorgebracht hat, ihr fünfjähriges Jubiläum. Wer also an einem interessanten Projekt arbeitet und damit ein innovatives Unternehmen gründen will oder mit einem gerade gegründeten Start-up durchstarten will, ist bei dem Bewerb herzlich willkommen.

Dem Gewinner winken am Ende bis zu drei Jahre professionelle Unterstützung durch A1 inklusive Büroräumlichkeiten und medialer Begleitung – besonders innovative Start-ups können darüber hinaus auch mit einer Beteiligung von A1 rechnen.

Die futurezone wiederum wird den oder die Firmengründer journalistisch begleiten und laufend über die Entwicklung des Start-ups berichten. Darüber hinaus hat der Gewinner einen Fix-Startplatz unter den Nominierten in der Kategorie „Start-ups“ beim futurezone-Award 2017, der im Herbst vergeben wird.

Ende der Ausschreibung: 01.07.2017

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Mit dem Pilotprogramm Impact Innovation werden Vorhaben zur Entwicklung von innovativen Lösungen von Problemstellungen mit relevanten Auswirkungen auf NutzerInnen, Organisation oder Gesellschaft gefördert. Die Förderung erfolgt ohne Einschränkung auf Themenfelder. Es handelt sich um ein zeitlich (2. Februar 2017 bis 30. Juni 2017) und budgetär eingeschränktes Angebot.

Ende der Ausschreibung: 30.06.2017

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Die vorliegende Ausschreibung wird als FFG-Pilot durchgeführt. Das bedeutet, dass die Durchführung der Ausschreibung zeitlich und budgetär beschränkt ist (siehe Eckdaten), sowie aus der Durchführung Lerneffekte für die FFG erzielt werden sollen. Die Einreichung, Begutachtung und Abwicklung kann von Standardprozessen der FFG abweichen. Es ist nur eine eingeschränkte Anzahl an Projekten im Rahmen dieses Piloten förderbar.

Ende der Ausschreibung: 30.06.2017

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Der Österreichische Gründerpreis Phönix unterstützt Start-ups, Spin-offs und Prototypen durch die Auszeichnung von wirtschaftlich erfolgreich umgesetzten Forschungs- und Entwicklungsergebnissen.

Das Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) schreibt den Österreichischen Gründerpreis Phönix 2017 aus, der in den folgenden fünf Kategorien verliehen wird:

Spin-off

Einreichberechtigt sind Verwertungs-Spin-offs, die u. a. aus Hochschulen sowie aus definierten öffentlichen Forschungseinrichtungen oder definierten Kooperationsprogrammen hervorgegangen sind.

Prototypen

In dieser Kategorie wird eine öffentliche österreichische Universität, eine außeruniversitäre Forschungseinrichtung oder ein Unternehmen ausgezeichnet, das an einem Prototypen-Förderungsprogramm der aws oder FFG teilgenommen hat.

Business

Ausgezeichnet werden kreative Start-ups, deren innovative Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen zur Lösung sozialer, gesellschaftlicher oder umweltrelevanter Herausforderungen beitragen.

Start-up International

In dieser Kategorie werden innovative Start-ups prämiert, deren ursprüngliche Geschäftsidee (geistigen Ursprungs) außerhalb Österreichs entwickelt wurde und durch Unternehmensgründung in Österreich umgesetzt wird.

Frauen

Um insbesondere die Potentiale von Frauen im Bereich Forschung und Entrepreneurship zu unterstreichen, werden aus allen eingereichten Projekten jene ausgezeichnet, an denen Forscherinnen, Gründerinnen oder Geschäftsführerinnen maßgeblich beteiligt waren

Die Auswahl der Gewinnerinnen und Gewinner erfolgt durch eine Fachjury, die aus internationalen Expertinnen und Experten zusammengesetzt ist.

Die Verleihung des Österreichischen Gründerpreises Phönix 2017 erfolgt durch Herrn Bundesminister Mag. Dr. Harald Mahrer.

Ende der Ausschreibung: 23.06.2017, 12:00 Uhr

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In vier Monaten von der Idee zum eigenen Startup

Über 50 Interessierte fanden gestern den Weg ins build! Gründerzentrum, um beim Demoday des build!ING LEAN Accelerators dabei zu sein. Sechs potenzielle Gründer präsentierten ihr Projekt in Form eines Fünf-Minuten-Pitches. Den ersten Platz sicherte sich das Projekt „Babybox“.

In vier Monaten von der Idee zum eigenen Startup? Es ist möglich, das bewiesen gestern die Teilnehmer des build!ING LEAN Startup Accelerators. Gearbeitet wurde in diesem Programm nach der Lean Startup Methode  – mithilfe eines schnellen und strukturierten Prozesses wurde ein skalierbares Geschäftsmodell für die eigene Idee entwickelt. Ein wichtiger Leitsatz des Accelerators ist „get out of the building“. Das bedeutet, dass Produkte und Lösungen nicht im stillen Kämmerchen zur Perfektion gereift und in Businessplänen analysiert, sondern so früh als möglich an Kunden getestet werden. „Wir sind davon überzeugt, mit build!ING LEAN ein Programm geschaffen zu haben, das absolut am Puls der Zeit ist und jungen Menschen die einmalige Gelegenheit bietet, ihre Ideen gemeinsam mit anderen zu entwickeln und auch als Einzelgründer von der geballten Power einer motivierten Gruppe zu profitieren. Die Dynamik, die sich in den gemeinsamen Treffen ergibt, ist unvergleichlich und der wahre Mehrwert des Programms.“, sagt Tanja Scheliessnig, Leiterin des build!ING LEAN Accelerators. Nach kurzer Begrüßung und Vorstellung des build!ING LEAN Accelerators durch build! Geschäftsführerin Karin Ibovnik konnte sich jedes der sechs Projekte mit einem Fünf-Minuten Pitch der Jury und den Besuchern präsentieren. Gewonnen hat das Projekt „Babybox“, ein „Gwandkistl“ für das erste Lebensjahr. Mit ihrem Sieg sicherte sich Isabella Hold ein Preisgeld von 1000 Euro.

Den zweiten Platz, dotiert mit 650 Euro, gewann das Projekt „fimboo“. „fimboo“ produziert Schi- und Wanderstöcke aus Bambus.  Den dritten Platz und 350 Euro holte sich das Projekt „Cafe Sicherlich“. Dies ist das erste Cafe, das Produkte für Menschen mit Nahrungsunverträglichkeiten anbietet.

Alexander Elbe gab Einblicke in sein junges Startup-Leben
Während die Jury tagte, hatte das build! Gründerzentrum einen besonderen Keynote Speaker zu Gast: Alexander Elbe (crank-e). Der ehemalige Teilnehmer des build!ING LEAN Accelerators sprach über seine Erfahrungen und wie ihm das Programm geholfen hat. „Mit den unterschiedlichsten Leuten zu reden, wer denn an meinem Produkt überhaupt interessiert ist, war ein sehr wichtiger Punkt, den ich im Accelerator gelernt und der mir sehr geholfen hat“, erklärt Elbe.

Die Jury setzte sich aus Vertretern namhafter Kärntner Institutionen zusammen: Christiane Holzinger (GF 360° Business Planner), Gottfried Wulz (Business Angel), Miha Kampuš (Gasser+Partner), Melanie Jann (Landesgeschäftsführerin Junge Wirtschaft Kärnten), Harald Baier (Kärntner Sparkasse) und Karin Ibovnik (GF build! Gründerzentrum).

Der Accelerator war schon für viele Projekte das Sprungbrett für die Aufnahme in das Vollförderprogramm des build! Gründerzentrum.

Gründergeist geweckt: Die besten „Unternehmen auf Zeit“ stehen fest

 Unternehmer werden ist nicht schwer, Unternehmer sein dagegen sehr. Das erfuhren die Studierenden der Fachhochschule Kärnten, Standort Villach. In über 700 Gesprächen mit Testkunden wurden die innovativen Ideen der Studenten auf Herz und Nieren geprüft. Die besten Projekte wurden jetzt in Villach bei BizKick prämiert. Den ersten Platz sicherte sich das Projekt Face2Face.

BizKick ist eine Initiative vom build! Gründerzentrum Kärnten mit dem Ziel Studenten die Möglichkeit zu geben, Selbstständigkeit bzw. eine Unternehmensgründung selbst einmal in der Praxis auszuprobieren. Ein Businessplanwettbewerb der besonderen Art. Mit einer eignen Idee stehen die Studentengruppen vor der Herausforderung sechs Wochen lang ein eigenes Unternehmen aufzubauen. Eingebettet in eine Lehrveranstaltung werden die wichtigsten Grundregeln der Unternehmensgründung erlernt. Dann kann es losgehen mit den Interviews und der Probe der Idee am Markt – und im Idealfall mit dem Geld verdienen. „Viel Zeit bleibt nicht, um die Idee zu verwirklichen. Aber genug, damit man erkennen kann, ob es sich um eine umsetzbare und gewinnträchtige Möglichkeit handelt und man damit Geld verdienen kann“, erklärt Karin Ibovnik, Geschäftsführerin des build! Gründerzentrums.

Und dass dies keineswegs eine unlösbare Aufgabe ist, zeigte sich gestern Abend bei der Prämierung der besten BizKick Projekte in Villach. Sechs Teams der Fachhochschule Kärnten, Standort Villach (Studiengang Wirtschaft) präsentierten ihre Ergebnisse einer Jury und dem Publikum. Die Jury bestand dieses Jahr aus Fabian Gutbrod (Gründer von add-e), Hermine Bauer (FH Kärnten), Patrick Holzmann (FH Kärnten) und Tanja Scheliessnig (build! Gründerzentrum). Die Jurykriterien waren: Teamgeist, Qualität des Businessplans, Präsentation, Zukunftspotential, sowie wirtschaftlicher Erfolg der Idee.  Während die Jury tagte, sprach Johannes Platzer, BizKick Teilnehmer vom Vorjahr und Gründer von bewusst.gekaft.daham über seine Erfahrungen. Platzer findet motivierende Worte für die Studenten. „Ohne diese Lehrveranstaltung würde es uns so in dieser Form nicht geben. Wir bekamen viel Feedback. Lasst eure Ideen nicht in einer Ecke liegen, setzt euch zusammen und macht etwas daraus“, sagt Platzer.

Die Preisträger

Den ersten Platz sicherte sich das Projekt Face2Face, der mit einem Preisgeld von 500 Euro belohnt wurde. Face2Face ist ein digitales Konzept für Baumärkte mit dem Ziel einer perfekten Beratung per Videotelefonie für den Endkunden. Die Kunden werden direkt betreut und eventuelle Bestellungen können sofort abgewickelt werden. Den zweiten Platz holte das Team von Fresko und erhielt dafür ein Preisgeld von 300 Euro. Fresko bietet Studenten der FH Kärnten die Möglichkeit durch einen mobilen Food Anhänger schnell und einfach an gesundes Essen zu kommen.  Der dritte Platz mit 200 Euro ging an Snacky. Snacky ist ein Jausenlieferservice in Kooperation mit dem Unternehmen Spar, der frische und gesunde Jause direkt an die Fachhochschule liefert.