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Über 50 Interessierte fanden am 14. Juni 2018 den Weg in die Klagenfurter Innenstadt ins magDas Lokal, um beim DemoDay des build!ING LEAN Accelerators dabei zu sein. Sieben potenzielle Gründer präsentierten ihr Projekt in Form eines Fünf-Minuten-Pitches.

Die PreisträgerInnen
Gewonnen hat das Projekt „Beziehungskiste“, Das sind Wohnzimmer-Dates in einer Box. Vor allem Eltern dürfen sich darauf freuen, denn damit können sie abwechslungsreiche Dates miteinander verbringen, ohne einen Babysitter bezahlen oder das Haus verlassen zu müssen. Alle Info gibt’s auf www.beziehungskiste.at. Mit ihrem Sieg sicherte sich Ingrid Schellander einen Gutschein von 1000 Euro für Leistungen der Webpunks, Level1 und/oder vom Leuchtturm Coworking Space.
Den zweiten Platz, dotiert mit einem Gutschein von 750 Euro, gewann das Projekt „Coolcrete“. Coolcrete ist ein revolutionäres Flächenklimasystem zur behaglichen Temperierung von Räumen, speziell in Büros oder öffentlichen Bauten, dass Kosten für Material und Montage erheblich reduziert. Sandro de Roja ist seit einigen Jahren in dem Bereich tätig und entwickelt Coolcrete gemeinsam mit dem Kärntner Leichtbetonproduzenten Prottelith.
Den dritten Platz und einen 500 Euro Gutschein holte sich das Projekt „BeeSaver“. Das smarte Messsystem von BeeSaver sammelt wichtige Informationen im Bienenstock und stellt sie dem Imker zu Verfügung. Dadurch können Veränderungen rechtzeitig erkannt und Jungimker in den ersten Jahren unterstützt werden.

The Green Alley Award is Europe’s first start-up competition focused on the circular economy. In association with our core partners Landbell, Seedmatch, ERP Finland, Bethnal Green Ventures, H2 Compliance and R2PI, Green Alley is looking for great green ideas, new services, products and technologies that can turn waste into a resource. In return, we offer strategic support, networking opportunities and expertise in entering the circular economy across Europe.

End of application: 25th July 2017

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Über 1.500 Studieninteressierte kommen alljährlich zum „Tag der offenen Tür“ an die Alpen-Adria-Universität Klagenfurt und informieren sich über das vielfältige Studienangebot aus den Bereichen Technik, Wirtschaft, Kultur und Sprachen.

Wann: 31.03.2017
Wo: Alpen-Adria Universität, Klagenfurt

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Am 31. März 2017 findet bereits der 25. internationale CCC (Catalyst-Coding-Contest) statt, diesmal erstmalig auch an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, neben vielen weiteren Ländern.

Die Teilnahme der Technischen Fakultät der AAU Klagenfurt wird unterstützt vom Institut für Informatikdidaktik, dem FTF, dem regionalen Fachdidaktikzentrum für Informatik und von der Firma Peaksolution GmbH.

Wann: 31.03.2017
Wo: Alpen-Adria Universität, Klagenfurt

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START des vierten NGCM Durchgangs Mai 2017
Für die Dauer eines Jahres erhalten junge High-Potentials,  berufliche AufsteigerInnen oder RückkehrerInnen, eine/n ausgewählte/n MentorIn und eine persönlichkeitsbildende Workshopreihe. Dieses Programm bietet berufliche Orientierung und Perspektiven in Kärnten – im Angestelltenverhältnis oder in der Selbstständigkeit. Mit dieser qualitativen Maßnahme wird allen Beteiligten ein Wissens- und Erfahrungsaustausch ermöglicht, um Potenziale und Perspektiven in Kärnten zu erkennen.

Ende der Ausschreibung: 15.03.2017

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Zum elften Mal ruft Österreichs größte Internet-Förderaktion netidee zur Einreichung innovativer Projektideen und wissenschaftlicher Abschlussarbeiten auf. Im Fördertopf ist eine Million Euro für die Umsetzung von open source Vorhaben, die Österreichs Internet weiter bringen. Zusätzlich 3.000 Euro Sonderpreis winkt der jeweils besten Einreichung zum Thema „Internet of Things“ und „Internet for Refugees“.

Ende der Ausschreibung: 13.07.2016

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BizKick Projekte wurden prämiert und zeigten, wie man mit 10 Euro Startkapital ein eigenes Unternehmen gründet.

BizKick ist eine Initiative der build! Gründerzentrum Kärnten mit dem Ziel Studenten die Möglichkeit zu geben, Selbstständigkeit bzw. eine Unternehmensgründung selbst einmal in der Praxis auszuprobieren. Ein Businessplanwettbewerb der besonderen Art.
Mit 10 Euro Startkapital stehen die Studentengruppen vor der Herausforderung 6 Wochen lang ein eigenes Unternehmen zu führen. Eingebettet in eine Lehrveranstaltung werden die wichtigsten Grundregeln der Unternehmensgründung erlernt. Dann kann es losgehen mit dem Umsetzen der Idee am Markt – und im Idealfall mit dem Geld verdienen. „Viel Zeit bleibt nicht, um die Idee zu verwirklichen. Aber genug, um zu erkennen, ob es sich um eine umsetzbare und gewinnträchtige Möglichkeit handelt, um damit Geld zu verdienen“, erklärt Karin Ibovnik, Geschäftsführerin des build! Gründerzentrums.
Und dass dies keineswegs eine unlösbare Aufgabe ist, zeigte sich gestern Abend bei der Prämierung der besten BizKick Projekte in Villach. Neun Teams der Fachhochschule Kärnten, Standort Villach (Studiengang Wirtschaft) präsentierten ihre Ergebnisse einer Jury und dem Publikum. Die Jury bestand dieses Jahr aus Harald Baier (Kärntner Sparkasse), Hermine Bauer (FH Kärnten), Harald Saupper (slydec.com) und Markus Setschnagg (build! Gründerzentrum). Die Jurykriterien waren: Teamgeist, Qualität des Businessplans, Präsentation, Zukunftspotential, sowie wirtschaftlicher Erfolg der Idee.  Zusätzlich konnten Punkte mittels Publikumsvoting generiert werden, die den Bewerb bis zum Schluss spannend machten. Während die Jury tagte, sprach David Pirker, Gründer von krassgrün.at und selbst ehemaliger BizKick Teilnehmer, über sein Unternehmer und seine Anfänge.
Den ersten Platz sicherte sich das Projekt „Bewusst gekaft daham“, der mit einem Preisgeld von 500 Euro belohnt wurde. Den zweiten Platz holte das Team von „TRS“ und erhielt dafür ein Preisgeld von 300 Euro. Der dritte Platz mit 200 Euro ging an „Echt“.

 

Welches ist das beste Start-up des Jahres 2016? Wer kann die hochkarätige Jury, zu der auch heuer wieder Staatssekretär Harald Mahrer zählt, von seiner Idee, seinem Businessplan und seinem Team überzeugen? Ab sofort können sich die jungen Gründer Österreichs für die vierte Auflage von trend@venture, dem Start-up-Wettbewerb des trend, bewerben.

Ende der Ausschreibung: 21.03.2016

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Im Zuge der KreativPrämie 2015 können Sie als Startup Kosten für Kreatiwirtschaftsleistungen i. H. v. max. EUR 1.000,00 einreichen und bekommen 50% (bis zu EUR 500,00) zurückerstattet! First come, first serve, also JETZT SCHNELL EINREICHEN – die ersten 210 Einreichungen werden gefördert.

Ende der Ausschreibung: 30.11.2015 bzw. bis 210 Einreichungen

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