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Das Programm unterstützt die Internationalisierung österreichischer KMU und mittelständischer Unternehmen mit den Förderungsschwerpunkten Schutzrechte, Studien und  Demonstrationsvorhaben. aws tec4market ist ein Förderungsprogramm der Nationalstiftung für Forschung, Technologie und Entwicklung in Zusammenarbeit mit der Austria Wirtschaftsservice Gesellschaft mbH (aws).
Zielgruppe: Kleine oder mittlere gewerbliche Unternehmen (KMU nach jeweils geltender Definition gemäß EU-Wettbewerbsrecht), mittelständische Unternehmen.

Ende der Ausschreibung: 31.12.2019

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Bereits zum 14. Mal vergibt die B&C Privatstiftung 2019 den Houskapreis in den Kategorien „Universitäre Forschung“ und „Forschung & Entwicklung in KMU“. Mit einer Dotierung von insgesamt 500.000 Euro ist der Houskapreis der größte private Preis für anwendungsnahe Forschung in Österreich.  Die Einreichung ist ausschließlich online von 1. September bis einschließlich 30. November 2018 möglich. Das Evaluierungsverfahren der eingereichten Forschungsprojekte erfolgt zweistufig. Der hochrangig besetzte Fachbeirat der jeweiligen Kategorie schlägt eine erste Reihung vor, die von einer Fachjury final beurteilt wird.

Ende der Ausschreibung: 30.11.2018

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Nur noch bis 1. Oktober haben Sie die Chance, mit Ihrem Geschäftskonzept Aufsehen zu erregen! Der i2b Businessplan-Wettbewerb prämiert jährlich die besten Businesspläne des Landes.
Nutzen Sie Ihre Chance auf Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von über 150.000 Euro!

Ende der Ausschreibung: 1.10.2018

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Im Rahmen dieses Förderungsprogrammes setzt das Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort in dieser Ausschreibungsrunde (Call) einen klaren Schwerpunkt auf innovative Digitalisierungsprojekte mit Unterstützung der Kreativwirtschaft. Unter dem Schwerpunkt „Digitalisierung“ werden dabei Projektanträge insbesondere in den Bereichen Big Data/Smart Data, Digitale Plattformen, IoT, Künstliche Intelligenz, Sprachsteuerung, Virtual Reality, 3-D Druck, Robotik, Blockchain, oder Gaming besonders berücksichtigt. Voraussetzung ist, dass die Kreativwirtschaft einen Beitrag bei der Umsetzung des innovativen Vorhabens leistet.

Ende der Ausschreibung: 24.09.2018, 17:00 Uhr

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Für die teilnehmenden Start-ups kann sich ein überzeugender Pitch in Wattens also im wahrsten Sinne des Wortes lohnen, denn nicht nur Hermann Hauser selbst, sondern auch die I.E.C.T. – Capital Partners, Privatinvestoren und Industriepartner bringen ein dichtes Netzwerk und starkes Investitionsinteresse mit ein. So konnten sich die Challenge-Teilnehmer aus den Vorjahren, Anyline und 360kompany, jeweils sechsstellige Investments von Hermann Hauser sichern. Auf den Gewinner der diesjährigen Challenge wartet eine Reise nach Cambridge und zusätzlich eine private Session mit Hermann Hauser. Doch auch die übrigen Finalisten gehen nicht leer aus. Sie bekommen einen kostenlosen Bewertungscheck von PwC Austria sowie einen Fördercheck durch die Cemit und weitere hilfreiche Unterstützung unserer Kooperationspartner Tiroler SparkasseWerkstätte WattensStandortagentur Tirol und Startup.Euregio.

Ende der Ausschreibung: 21.09.2018

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aws First

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Mit professionellem Coaching, finanzieller Unterstützung und einem großen Netzwerk an Expertinnen und Experten steht die aws allen zur Seite, die schon in jungen Jahren Selbstständigkeit als Berufsoption kennenlernen wollen.

Ende der Ausschreibung: 16.09.218

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Der Innovations- und Forschungspreis ist die höchste Auszeichnung, die der KWF im Auftrag des Landes Kärnten im Bereich Innovation & Forschung jährlich vergibt. Prämiert werden bereits am Markt befindliche Innovationen als Folge abgeschlossener F&E-Projekte. Der Preis ist mit 49.000 EUR dotiert, wobei es eine verpflichtende Preisgeldwidmung für Großunternehmen gibt. Er wird in drei Kategorien vergeben. Ein Spezialpreis wird im Bereich »Innovationskultur« verliehen.

Innere und äußere Einflüsse bestimmen den Innovationsprozess von  Unternehmen. Ausgangspunkt sind die Strategie, die Kultur und die Struktur, die in den Unternehmen gestaltet werden und so auf ihre Innovationsfähigkeit wirken. Äußere Rahmenbedingungen wie etwa der Markt, Technologiesprünge, Bildungs- und Forschungsinfrastrukturen sowie ordnungspolitische Regulative sind von einem Unternehmen nur bedingt gestaltbar, können jedoch gezielt genutzt werden. Das Unternehmensmanagement ist gefordert, diese Spielräume wahrzunehmen, das Innovationsschwungrad in Gang zu bringen und am Laufen zu halten.

Der Innovations- und Forschungspreis des Landes Kärnten zollt diesen Menschen Respekt und Anerkennung. Er würdigt die Erneuerungskraft, den Mut, die Ideen, die Initiativen, die Technologien, die Produkte, die Dienstleistungen sowie deren Verfahren und Umsetzungen.

Aus dem Kreis der Gewinner und Nominierten entsendet die Jury drei Kärntner Unternehmen zum Staatspreis Innovation des Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaft (BMDW). Zusätzlich wird jeweils ein Unternehmen für die beiden Sonderpreise ECONOVIUS (Gemeinschaftspreis des BMDW und der WKO | Wirtschaftskammer Österreich im Segment KMU) und VERENA powered by VERBUND als Vertreter Kärntens vorgeschlagen.

Ende der Ausschreibung: 13.09.218

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Im Rahmen dieses Förderungsprogrammes setzt das Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort in dieser Ausschreibungsrunde (Call) einen klaren Schwerpunkt auf innovative Digitalisierungsprojekte mit Unterstützung der Kreativwirtschaft. Unter dem Schwerpunkt „Digitalisierung“ werden dabei Projektanträge insbesondere in den Bereichen Big Data/Smart Data, Digitale Plattformen, IoT, Künstliche Intelligenz, Sprachsteuerung, Virtual Reality, 3-D Druck, Robotik, Blockchain, oder Gaming besonders berücksichtigt. Voraussetzung ist, dass die Kreativwirtschaft einen Beitrag bei der Umsetzung des innovativen Vorhabens leistet.

Ende der Ausschreibung: 03.09.2018, 17:00 Uhr

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Der Österreichische Gründerpreis Phönix zeichnet Start-ups, Spin-offs sowie die Entwicklung von Prototypen aus und zeigt, wie essentiell der erfolgreiche Wissenstransfer aus Forschungseinrichtungen für den Innovationsstandort Österreich ist.

2018 wird der Phönix vom Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort und dem Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung ausgeschrieben.

Die Auswahl der Gewinnerinnen und Gewinner erfolgt durch eine international besetzte Fachjury.

Der Gründerpreis Phönix wird in den folgenden fünf Kategorien verliehen:

Spin-off

Einreichberechtigt sind Verwertungs-Spin-offs, die u. a. aus Hochschulen sowie aus definierten öffentlichen Forschungseinrichtungen oder definierten Kooperationsprogrammen hervorgegangen sind.

Prototypen

In dieser Kategorie wird eine öffentliche österreichische Universität, eine außeruniversitäre Forschungseinrichtung oder ein Unternehmen ausgezeichnet, das an einem Prototypen-Förderungsprogramm der aws oder FFG teilgenommen hat.

Business

Ausgezeichnet werden kreative Start-ups, deren innovative Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen zur Lösung sozialer, gesellschaftlicher oder umweltrelevanter Herausforderungen beitragen.

Start-up International

In dieser Kategorie werden innovative Start-ups prämiert, deren ursprüngliche Geschäftsidee (geistigen Ursprungs) außerhalb Österreichs entwickelt wurde und durch Unternehmensgründung in Österreich umgesetzt wird.

Frauen

Um insbesondere die Potentiale von Frauen im Bereich Forschung und Entrepreneurship zu unterstreichen, werden aus allen eingereichten Projekten jene ausgezeichnet, an denen Forscherinnen, Gründerinnen oder Geschäftsführerinnen maßgeblich beteiligt waren

Die feierliche Verleihung des Österreichischen Gründerpreises Phönix 2018 erfolgt durch Frau Dr. Margarete Schramböck, Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort und Herrn Univ. Prof. Dr. Heinz Faßmann, Bundesminister für Bildung, Wissenschaft und Forschung und findet am 3. Dezember 2018 statt.

Ende der Ausschreibung: 20.08.2018

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Der Startschuss ist gefallen. Ab sofort können sich kreative Gründerinnen und Entrepreneurs wieder mit ihrer Start-up-Idee für die von futurezone und A1 veranstaltete Aktion „Austria’s Next Top Start-up“ bewerben. Als Belohnung winkt ein 30.000 Euro schweres Paket, ein Fixplatz beim futurezone Award und futurezone Day sowie die Möglichkeit, in den mittlerweile 1500 m2 großen „A1 Start Up Campus“ einzuziehen, wo international erfolgreiche Start-ups wie Parkbob und ready2order zusammen mit anderen aufstrebenden Gründerinnen und Gründern an ihrer Erfolgsgeschichte arbeiten.

Ende der Ausschreibung: 20.07.2018

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