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Sie sind noch auf der Suche nach einem spannenden Praxissemester?
Und haben Interesse am Thema „Selbständigkeit“?
Kreative Ideen schwirren Ihnen im Kopf herum und Sie fragen sich ob man daraus vielleicht ein Geschäftsmodell entwickeln könnte?

Dann ist der build!ING LEAN Startup Accelerator genau das Richtige für Sie!

Was Sie genau erwartet, wie das alles abläuft und alle weiteren Infos finden Sie hier.

Bewerben Sie sich bis 15. Jänner 2018 und starten Sie schon im kommenden Sommersemester voll durch, denn …

… IHRE ERFOLGSGESCHICHTE BEGINNT JETZT !

Bei Fragen können Sie sich jederzeit gerne direkt unter accelerator@build.or.at melden.

Am 23. November 2017 wurden im Lakeside Science & Technologie Park Klagenfurt die diesjährigen Preisträger des „Innovations- und Forschungspreises des Landes Kärnten“ ausgezeichnet. Der Innovations- und Forschungspreis ist die höchste Auszeichnung, die der KWF im Auftrag des Landes Kärnten im Bereich Innovation & Forschung jährlich vergibt. Prämiert werden bereits am Markt befindliche Innovationen als Folge abgeschlossener F&E-Projekte.

Auch dieses Jahr können wir mit Stolz verkünden, dass wieder ein im build! Gründerzentrum gefördertes Projekt gewonnen hat. Synaptos gewann in der Kategorie Kleinstunternehmen den 1. Platz. Wir gratulieren herzlichst.

Nach erfolgreichem Verkaufsstart in Österreich, Deutschland, der Schweiz und Italien im Dezember letzten Jahres sind sich Rodler und Rodelverleiher einig:

SLED – Das Lichtsystem zum Nachtrodeln ist eine Bereicherung für den Rodelsport!

Dieses Feedback motivierte die Gründer Bernhard und Tamara Bachmann und Christian Filzmaier des Osttiroler Jungunternehmens B-Velopment so sehr, dass sie nun mit ihrem mobilen Lichtsystem über Österreich und die Alpen hinaus wollen um neue Märkte zu erschließen! – Neue Märkte in geografischer Hinsicht sowie auch hinsichtlich des Anwendungsbereichs des Lichtsystems.

Denn SLED ist vielmehr als ein Rodellicht. Das Lichtsystem kann außerdem als Kinderwagenbeleuchtung, als Camping Licht, als Warnlicht, etc. verwendet werden. Mithilfe einer internationalen Crowdfunding Kampagne auf der Plattform Kickstarter wird die Möglichkeit geboten das Projekt zu unterstützen. Die Kampagne geht heute auf www.kickstarter.com online.

Das Unternehmen Symvaro GmbHist Österreichs „Start-up of the Year“. Zum vierten Mal wurde der Central European Start-up Award (CESA) an herausragende Start-ups vergeben. Der Hauptpreis ging an Symvaro sowie auch der Preis für die „Best Smart City Solution“.
Das Start-up stattet urbane Lebensräume mit moderner Technologie aus, die Bürgern den Alltag erleichtern. Sie entwickeln Anwendungen für mobile Endgeräte wie Smartphones und Tablets, die sich dem Zeitgeist anpassen: „smart city apps“. Dadurch wird den Regionen, Städten, Gemeinden und ihren Versorgungsunternehmen den Weg hin zu Smart Cities – mit einfachen, leicht integrierbaren Lösungen mit hohem Mehrwert erleichtert.

build!ING LEAN geht in die 4. Runde. Unser Startup Accelerator ist auf 16 Wochen ausgelegt und kombiniert intensive Praxiserfahrung mit wöchentlichen, kurzen Theorieinputs zu  zentralen Themen des Geschäftsmodells. Begleitet werden die TeilnehmerInnen in dieser Zeit von den build! Coaches, sowie ausgewählten MentorInnen und ExpertInnen.

Auch dieses Mal haben Sie wieder die Möglichkeit sich bei unserem Accelerator zu bewerben. Alle näheren Informationen, wie Ablauf und Inhalte zu unserem Accelerator finden Sie hier.

Ende der Ausschreibung: 31.08.2017

In vier Monaten von der Idee zum eigenen Startup

Über 50 Interessierte fanden gestern den Weg ins build! Gründerzentrum, um beim Demoday des build!ING LEAN Accelerators dabei zu sein. Sechs potenzielle Gründer präsentierten ihr Projekt in Form eines Fünf-Minuten-Pitches. Den ersten Platz sicherte sich das Projekt „Babybox“.

In vier Monaten von der Idee zum eigenen Startup? Es ist möglich, das bewiesen gestern die Teilnehmer des build!ING LEAN Startup Accelerators. Gearbeitet wurde in diesem Programm nach der Lean Startup Methode  – mithilfe eines schnellen und strukturierten Prozesses wurde ein skalierbares Geschäftsmodell für die eigene Idee entwickelt. Ein wichtiger Leitsatz des Accelerators ist „get out of the building“. Das bedeutet, dass Produkte und Lösungen nicht im stillen Kämmerchen zur Perfektion gereift und in Businessplänen analysiert, sondern so früh als möglich an Kunden getestet werden. „Wir sind davon überzeugt, mit build!ING LEAN ein Programm geschaffen zu haben, das absolut am Puls der Zeit ist und jungen Menschen die einmalige Gelegenheit bietet, ihre Ideen gemeinsam mit anderen zu entwickeln und auch als Einzelgründer von der geballten Power einer motivierten Gruppe zu profitieren. Die Dynamik, die sich in den gemeinsamen Treffen ergibt, ist unvergleichlich und der wahre Mehrwert des Programms.“, sagt Tanja Scheliessnig, Leiterin des build!ING LEAN Accelerators. Nach kurzer Begrüßung und Vorstellung des build!ING LEAN Accelerators durch build! Geschäftsführerin Karin Ibovnik konnte sich jedes der sechs Projekte mit einem Fünf-Minuten Pitch der Jury und den Besuchern präsentieren. Gewonnen hat das Projekt „Babybox“, ein „Gwandkistl“ für das erste Lebensjahr. Mit ihrem Sieg sicherte sich Isabella Hold ein Preisgeld von 1000 Euro.

Den zweiten Platz, dotiert mit 650 Euro, gewann das Projekt „fimboo“. „fimboo“ produziert Schi- und Wanderstöcke aus Bambus.  Den dritten Platz und 350 Euro holte sich das Projekt „Cafe Sicherlich“. Dies ist das erste Cafe, das Produkte für Menschen mit Nahrungsunverträglichkeiten anbietet.

Alexander Elbe gab Einblicke in sein junges Startup-Leben
Während die Jury tagte, hatte das build! Gründerzentrum einen besonderen Keynote Speaker zu Gast: Alexander Elbe (crank-e). Der ehemalige Teilnehmer des build!ING LEAN Accelerators sprach über seine Erfahrungen und wie ihm das Programm geholfen hat. „Mit den unterschiedlichsten Leuten zu reden, wer denn an meinem Produkt überhaupt interessiert ist, war ein sehr wichtiger Punkt, den ich im Accelerator gelernt und der mir sehr geholfen hat“, erklärt Elbe.

Die Jury setzte sich aus Vertretern namhafter Kärntner Institutionen zusammen: Christiane Holzinger (GF 360° Business Planner), Gottfried Wulz (Business Angel), Miha Kampuš (Gasser+Partner), Melanie Jann (Landesgeschäftsführerin Junge Wirtschaft Kärnten), Harald Baier (Kärntner Sparkasse) und Karin Ibovnik (GF build! Gründerzentrum).

Der Accelerator war schon für viele Projekte das Sprungbrett für die Aufnahme in das Vollförderprogramm des build! Gründerzentrum.

Gründergeist geweckt: Die besten „Unternehmen auf Zeit“ stehen fest

 Unternehmer werden ist nicht schwer, Unternehmer sein dagegen sehr. Das erfuhren die Studierenden der Fachhochschule Kärnten, Standort Villach. In über 700 Gesprächen mit Testkunden wurden die innovativen Ideen der Studenten auf Herz und Nieren geprüft. Die besten Projekte wurden jetzt in Villach bei BizKick prämiert. Den ersten Platz sicherte sich das Projekt Face2Face.

BizKick ist eine Initiative vom build! Gründerzentrum Kärnten mit dem Ziel Studenten die Möglichkeit zu geben, Selbstständigkeit bzw. eine Unternehmensgründung selbst einmal in der Praxis auszuprobieren. Ein Businessplanwettbewerb der besonderen Art. Mit einer eignen Idee stehen die Studentengruppen vor der Herausforderung sechs Wochen lang ein eigenes Unternehmen aufzubauen. Eingebettet in eine Lehrveranstaltung werden die wichtigsten Grundregeln der Unternehmensgründung erlernt. Dann kann es losgehen mit den Interviews und der Probe der Idee am Markt – und im Idealfall mit dem Geld verdienen. „Viel Zeit bleibt nicht, um die Idee zu verwirklichen. Aber genug, damit man erkennen kann, ob es sich um eine umsetzbare und gewinnträchtige Möglichkeit handelt und man damit Geld verdienen kann“, erklärt Karin Ibovnik, Geschäftsführerin des build! Gründerzentrums.

Und dass dies keineswegs eine unlösbare Aufgabe ist, zeigte sich gestern Abend bei der Prämierung der besten BizKick Projekte in Villach. Sechs Teams der Fachhochschule Kärnten, Standort Villach (Studiengang Wirtschaft) präsentierten ihre Ergebnisse einer Jury und dem Publikum. Die Jury bestand dieses Jahr aus Fabian Gutbrod (Gründer von add-e), Hermine Bauer (FH Kärnten), Patrick Holzmann (FH Kärnten) und Tanja Scheliessnig (build! Gründerzentrum). Die Jurykriterien waren: Teamgeist, Qualität des Businessplans, Präsentation, Zukunftspotential, sowie wirtschaftlicher Erfolg der Idee.  Während die Jury tagte, sprach Johannes Platzer, BizKick Teilnehmer vom Vorjahr und Gründer von bewusst.gekaft.daham über seine Erfahrungen. Platzer findet motivierende Worte für die Studenten. „Ohne diese Lehrveranstaltung würde es uns so in dieser Form nicht geben. Wir bekamen viel Feedback. Lasst eure Ideen nicht in einer Ecke liegen, setzt euch zusammen und macht etwas daraus“, sagt Platzer.

Die Preisträger

Den ersten Platz sicherte sich das Projekt Face2Face, der mit einem Preisgeld von 500 Euro belohnt wurde. Face2Face ist ein digitales Konzept für Baumärkte mit dem Ziel einer perfekten Beratung per Videotelefonie für den Endkunden. Die Kunden werden direkt betreut und eventuelle Bestellungen können sofort abgewickelt werden. Den zweiten Platz holte das Team von Fresko und erhielt dafür ein Preisgeld von 300 Euro. Fresko bietet Studenten der FH Kärnten die Möglichkeit durch einen mobilen Food Anhänger schnell und einfach an gesundes Essen zu kommen.  Der dritte Platz mit 200 Euro ging an Snacky. Snacky ist ein Jausenlieferservice in Kooperation mit dem Unternehmen Spar, der frische und gesunde Jause direkt an die Fachhochschule liefert.

Der Call für den Wettbewerb Österreichischer Gründerpreis Phönix 2017 ist seit 8. Mai 2017 offen. Der Österreichische Gründerpreis Phönix unterstützt Start-ups, Spin-offs und Prototypen durch die Auszeichnung von wirtschaftlich erfolgreich umgesetzten Forschungs- und Entwicklungsergebnissen.

Das Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) schreibt den Österreichischen Gründerpreis Phönix 2017 aus, der in den folgenden fünf Kategorien verliehen wird:

Spin-off

Einreichberechtigt sind Verwertungs-Spin-offs, die u. a. aus Hochschulen sowie aus definierten öffentlichen Forschungseinrichtungen oder definierten Kooperationsprogrammen hervorgegangen sind.

Prototypen

In dieser Kategorie wird eine öffentliche österreichische Universität, eine außeruniversitäre Forschungseinrichtung oder ein Unternehmen ausgezeichnet, das an einem Prototypen-Förderungsprogramm der aws oder FFG teilgenommen hat.

Business

Ausgezeichnet werden kreative Start-ups, deren innovative Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen zur Lösung sozialer, gesellschaftlicher oder umweltrelevanter Herausforderungen beitragen.

Start-up International

In dieser Kategorie werden innovative Start-ups prämiert, deren ursprüngliche Geschäftsidee (geistigen Ursprungs) außerhalb Österreichs entwickelt wurde und durch Unternehmensgründung in Österreich umgesetzt wird.

Frauen

Um insbesondere die Potentiale von Frauen im Bereich Forschung und Entrepreneurship zu unterstreichen, werden aus allen eingereichten Projekten jene ausgezeichnet, an denen Forscherinnen, Gründerinnen oder Geschäftsführerinnen maßgeblich beteiligt waren

 

Die Auswahl der Gewinnerinnen und Gewinner erfolgt durch eine Fachjury, die aus internationalen Expertinnen und Experten zusammengesetzt ist.

Die Verleihung des Österreichischen Gründerpreises Phönix 2017 erfolgt durch Herrn Bundesminister Mag. Dr. Harald Mahrer.

Ende der Ausschreibung: 23.06.2017, 12:00 Uhr

Einreichungen sind ausschließlich online über den aws Fördermanager möglich. Die Einreichung ist fristgerecht im Fördermanager abzuschließen und zu versenden.

Details

Am 03. und 04. Mai 2017 besuchten ca. 300 SchülerInnen aus Kärnten den Lakeside Park. An unterschiedlichsten Stationen konnten sie die Bildungseinrichtungen (Alpen-Adria Universität und FH Kärnten) sowie im Lakeside Park angesiedelte Unternehmen näher kennen lernen. Wichtig für die Entscheidung des weiteren Bildungs- und Berufsweges ist es auch, das Thema „Selbständigkeit“ in den Köpfen der jungen Menschen zu verankern. Spielerisch erarbeiteten wir mit etwa 100 SchülerInnen Begriffe aus dem Start-up Leben, um Kreativität, Mut zu innovativen Ideen und den GründerInnengeist wachzurütteln.

Am 20. April fand das große Finale des Ideenwettbewerbs „90 Sekunden – der Countdown für deine Geschäftsidee“ statt. 15 FinalistInnen traten auf die Bühne und überzeugten in nur eineinhalb Minuten die Jury von ihrer Idee. Wir gratulieren allen TelnehmerInnen noch mal recht herzlich zu ihren Erfolgen.

Besonders freuen wir uns über die vergegebenen build!-Sonderpreise.
Der Sonderpreis „Alpen-Adria Universität“ ging an IWICE (Dein natürliches Fitnesseis), der Sonderpreis der FH Kärnten an Crank-e (electrify your vespa) und den Publikumspreis nahm das Team von myAcker.com mit nach Hause!

GewinnerInnen der beiden Hauptkategorien waren:

Kategorie „Entrepreneur“:
1. Platz – myAcker.com (Christoph Raunig)
2. Platz – VoQui (Anja Koppitsch)
3. Platz – Geburtstagskiste (Doris Mitterbacher)

Kategorie „Young Future“:
1. Platz – BeeSaver (Tadej Certov)
2. Platz – Surgical Instruments Checker (Vanessa Di Vora)
3. Platz – EyeDetectYou (Natascha Schorsch & Tamara Roncevic)