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Das Unternehmen Symvaro GmbHist Österreichs „Start-up of the Year“. Zum vierten Mal wurde der Central European Start-up Award (CESA) an herausragende Start-ups vergeben. Der Hauptpreis ging an Symvaro sowie auch der Preis für die „Best Smart City Solution“.
Das Start-up stattet urbane Lebensräume mit moderner Technologie aus, die Bürgern den Alltag erleichtern. Sie entwickeln Anwendungen für mobile Endgeräte wie Smartphones und Tablets, die sich dem Zeitgeist anpassen: „smart city apps“. Dadurch wird den Regionen, Städten, Gemeinden und ihren Versorgungsunternehmen den Weg hin zu Smart Cities – mit einfachen, leicht integrierbaren Lösungen mit hohem Mehrwert erleichtert.

build!ING LEAN geht in die 4. Runde. Unser Startup Accelerator ist auf 16 Wochen ausgelegt und kombiniert intensive Praxiserfahrung mit wöchentlichen, kurzen Theorieinputs zu  zentralen Themen des Geschäftsmodells. Begleitet werden die TeilnehmerInnen in dieser Zeit von den build! Coaches, sowie ausgewählten MentorInnen und ExpertInnen.

Auch dieses Mal haben Sie wieder die Möglichkeit sich bei unserem Accelerator zu bewerben. Alle näheren Informationen, wie Ablauf und Inhalte zu unserem Accelerator finden Sie hier.

Ende der Ausschreibung: 31.08.2017

In vier Monaten von der Idee zum eigenen Startup

Über 50 Interessierte fanden gestern den Weg ins build! Gründerzentrum, um beim Demoday des build!ING LEAN Accelerators dabei zu sein. Sechs potenzielle Gründer präsentierten ihr Projekt in Form eines Fünf-Minuten-Pitches. Den ersten Platz sicherte sich das Projekt „Babybox“.

In vier Monaten von der Idee zum eigenen Startup? Es ist möglich, das bewiesen gestern die Teilnehmer des build!ING LEAN Startup Accelerators. Gearbeitet wurde in diesem Programm nach der Lean Startup Methode  – mithilfe eines schnellen und strukturierten Prozesses wurde ein skalierbares Geschäftsmodell für die eigene Idee entwickelt. Ein wichtiger Leitsatz des Accelerators ist „get out of the building“. Das bedeutet, dass Produkte und Lösungen nicht im stillen Kämmerchen zur Perfektion gereift und in Businessplänen analysiert, sondern so früh als möglich an Kunden getestet werden. „Wir sind davon überzeugt, mit build!ING LEAN ein Programm geschaffen zu haben, das absolut am Puls der Zeit ist und jungen Menschen die einmalige Gelegenheit bietet, ihre Ideen gemeinsam mit anderen zu entwickeln und auch als Einzelgründer von der geballten Power einer motivierten Gruppe zu profitieren. Die Dynamik, die sich in den gemeinsamen Treffen ergibt, ist unvergleichlich und der wahre Mehrwert des Programms.“, sagt Tanja Scheliessnig, Leiterin des build!ING LEAN Accelerators. Nach kurzer Begrüßung und Vorstellung des build!ING LEAN Accelerators durch build! Geschäftsführerin Karin Ibovnik konnte sich jedes der sechs Projekte mit einem Fünf-Minuten Pitch der Jury und den Besuchern präsentieren. Gewonnen hat das Projekt „Babybox“, ein „Gwandkistl“ für das erste Lebensjahr. Mit ihrem Sieg sicherte sich Isabella Hold ein Preisgeld von 1000 Euro.

Den zweiten Platz, dotiert mit 650 Euro, gewann das Projekt „fimboo“. „fimboo“ produziert Schi- und Wanderstöcke aus Bambus.  Den dritten Platz und 350 Euro holte sich das Projekt „Cafe Sicherlich“. Dies ist das erste Cafe, das Produkte für Menschen mit Nahrungsunverträglichkeiten anbietet.

Alexander Elbe gab Einblicke in sein junges Startup-Leben
Während die Jury tagte, hatte das build! Gründerzentrum einen besonderen Keynote Speaker zu Gast: Alexander Elbe (crank-e). Der ehemalige Teilnehmer des build!ING LEAN Accelerators sprach über seine Erfahrungen und wie ihm das Programm geholfen hat. „Mit den unterschiedlichsten Leuten zu reden, wer denn an meinem Produkt überhaupt interessiert ist, war ein sehr wichtiger Punkt, den ich im Accelerator gelernt und der mir sehr geholfen hat“, erklärt Elbe.

Die Jury setzte sich aus Vertretern namhafter Kärntner Institutionen zusammen: Christiane Holzinger (GF 360° Business Planner), Gottfried Wulz (Business Angel), Miha Kampuš (Gasser+Partner), Melanie Jann (Landesgeschäftsführerin Junge Wirtschaft Kärnten), Harald Baier (Kärntner Sparkasse) und Karin Ibovnik (GF build! Gründerzentrum).

Der Accelerator war schon für viele Projekte das Sprungbrett für die Aufnahme in das Vollförderprogramm des build! Gründerzentrum.

Gründergeist geweckt: Die besten „Unternehmen auf Zeit“ stehen fest

 Unternehmer werden ist nicht schwer, Unternehmer sein dagegen sehr. Das erfuhren die Studierenden der Fachhochschule Kärnten, Standort Villach. In über 700 Gesprächen mit Testkunden wurden die innovativen Ideen der Studenten auf Herz und Nieren geprüft. Die besten Projekte wurden jetzt in Villach bei BizKick prämiert. Den ersten Platz sicherte sich das Projekt Face2Face.

BizKick ist eine Initiative vom build! Gründerzentrum Kärnten mit dem Ziel Studenten die Möglichkeit zu geben, Selbstständigkeit bzw. eine Unternehmensgründung selbst einmal in der Praxis auszuprobieren. Ein Businessplanwettbewerb der besonderen Art. Mit einer eignen Idee stehen die Studentengruppen vor der Herausforderung sechs Wochen lang ein eigenes Unternehmen aufzubauen. Eingebettet in eine Lehrveranstaltung werden die wichtigsten Grundregeln der Unternehmensgründung erlernt. Dann kann es losgehen mit den Interviews und der Probe der Idee am Markt – und im Idealfall mit dem Geld verdienen. „Viel Zeit bleibt nicht, um die Idee zu verwirklichen. Aber genug, damit man erkennen kann, ob es sich um eine umsetzbare und gewinnträchtige Möglichkeit handelt und man damit Geld verdienen kann“, erklärt Karin Ibovnik, Geschäftsführerin des build! Gründerzentrums.

Und dass dies keineswegs eine unlösbare Aufgabe ist, zeigte sich gestern Abend bei der Prämierung der besten BizKick Projekte in Villach. Sechs Teams der Fachhochschule Kärnten, Standort Villach (Studiengang Wirtschaft) präsentierten ihre Ergebnisse einer Jury und dem Publikum. Die Jury bestand dieses Jahr aus Fabian Gutbrod (Gründer von add-e), Hermine Bauer (FH Kärnten), Patrick Holzmann (FH Kärnten) und Tanja Scheliessnig (build! Gründerzentrum). Die Jurykriterien waren: Teamgeist, Qualität des Businessplans, Präsentation, Zukunftspotential, sowie wirtschaftlicher Erfolg der Idee.  Während die Jury tagte, sprach Johannes Platzer, BizKick Teilnehmer vom Vorjahr und Gründer von bewusst.gekaft.daham über seine Erfahrungen. Platzer findet motivierende Worte für die Studenten. „Ohne diese Lehrveranstaltung würde es uns so in dieser Form nicht geben. Wir bekamen viel Feedback. Lasst eure Ideen nicht in einer Ecke liegen, setzt euch zusammen und macht etwas daraus“, sagt Platzer.

Die Preisträger

Den ersten Platz sicherte sich das Projekt Face2Face, der mit einem Preisgeld von 500 Euro belohnt wurde. Face2Face ist ein digitales Konzept für Baumärkte mit dem Ziel einer perfekten Beratung per Videotelefonie für den Endkunden. Die Kunden werden direkt betreut und eventuelle Bestellungen können sofort abgewickelt werden. Den zweiten Platz holte das Team von Fresko und erhielt dafür ein Preisgeld von 300 Euro. Fresko bietet Studenten der FH Kärnten die Möglichkeit durch einen mobilen Food Anhänger schnell und einfach an gesundes Essen zu kommen.  Der dritte Platz mit 200 Euro ging an Snacky. Snacky ist ein Jausenlieferservice in Kooperation mit dem Unternehmen Spar, der frische und gesunde Jause direkt an die Fachhochschule liefert.

Der Call für den Wettbewerb Österreichischer Gründerpreis Phönix 2017 ist seit 8. Mai 2017 offen. Der Österreichische Gründerpreis Phönix unterstützt Start-ups, Spin-offs und Prototypen durch die Auszeichnung von wirtschaftlich erfolgreich umgesetzten Forschungs- und Entwicklungsergebnissen.

Das Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) schreibt den Österreichischen Gründerpreis Phönix 2017 aus, der in den folgenden fünf Kategorien verliehen wird:

Spin-off

Einreichberechtigt sind Verwertungs-Spin-offs, die u. a. aus Hochschulen sowie aus definierten öffentlichen Forschungseinrichtungen oder definierten Kooperationsprogrammen hervorgegangen sind.

Prototypen

In dieser Kategorie wird eine öffentliche österreichische Universität, eine außeruniversitäre Forschungseinrichtung oder ein Unternehmen ausgezeichnet, das an einem Prototypen-Förderungsprogramm der aws oder FFG teilgenommen hat.

Business

Ausgezeichnet werden kreative Start-ups, deren innovative Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen zur Lösung sozialer, gesellschaftlicher oder umweltrelevanter Herausforderungen beitragen.

Start-up International

In dieser Kategorie werden innovative Start-ups prämiert, deren ursprüngliche Geschäftsidee (geistigen Ursprungs) außerhalb Österreichs entwickelt wurde und durch Unternehmensgründung in Österreich umgesetzt wird.

Frauen

Um insbesondere die Potentiale von Frauen im Bereich Forschung und Entrepreneurship zu unterstreichen, werden aus allen eingereichten Projekten jene ausgezeichnet, an denen Forscherinnen, Gründerinnen oder Geschäftsführerinnen maßgeblich beteiligt waren

 

Die Auswahl der Gewinnerinnen und Gewinner erfolgt durch eine Fachjury, die aus internationalen Expertinnen und Experten zusammengesetzt ist.

Die Verleihung des Österreichischen Gründerpreises Phönix 2017 erfolgt durch Herrn Bundesminister Mag. Dr. Harald Mahrer.

Ende der Ausschreibung: 23.06.2017, 12:00 Uhr

Einreichungen sind ausschließlich online über den aws Fördermanager möglich. Die Einreichung ist fristgerecht im Fördermanager abzuschließen und zu versenden.

Details

Am 03. und 04. Mai 2017 besuchten ca. 300 SchülerInnen aus Kärnten den Lakeside Park. An unterschiedlichsten Stationen konnten sie die Bildungseinrichtungen (Alpen-Adria Universität und FH Kärnten) sowie im Lakeside Park angesiedelte Unternehmen näher kennen lernen. Wichtig für die Entscheidung des weiteren Bildungs- und Berufsweges ist es auch, das Thema „Selbständigkeit“ in den Köpfen der jungen Menschen zu verankern. Spielerisch erarbeiteten wir mit etwa 100 SchülerInnen Begriffe aus dem Start-up Leben, um Kreativität, Mut zu innovativen Ideen und den GründerInnengeist wachzurütteln.

Am 20. April fand das große Finale des Ideenwettbewerbs „90 Sekunden – der Countdown für deine Geschäftsidee“ statt. 15 FinalistInnen traten auf die Bühne und überzeugten in nur eineinhalb Minuten die Jury von ihrer Idee. Wir gratulieren allen TelnehmerInnen noch mal recht herzlich zu ihren Erfolgen.

Besonders freuen wir uns über die vergegebenen build!-Sonderpreise.
Der Sonderpreis „Alpen-Adria Universität“ ging an IWICE (Dein natürliches Fitnesseis), der Sonderpreis der FH Kärnten an Crank-e (electrify your vespa) und den Publikumspreis nahm das Team von myAcker.com mit nach Hause!

GewinnerInnen der beiden Hauptkategorien waren:

Kategorie „Entrepreneur“:
1. Platz – myAcker.com (Christoph Raunig)
2. Platz – VoQui (Anja Koppitsch)
3. Platz – Geburtstagskiste (Doris Mitterbacher)

Kategorie „Young Future“:
1. Platz – BeeSaver (Tadej Certov)
2. Platz – Surgical Instruments Checker (Vanessa Di Vora)
3. Platz – EyeDetectYou (Natascha Schorsch & Tamara Roncevic)

 

Kärntner Start-Up sichert sich Investment

Das Kärntner Start-Up Harmony & Care sichert sich ein Investment in der Höhe von 200 000 Euro. Das Unternehmen konnte Hans Peter Haselsteiner und Leo Hillinger als Investoren für sich gewinnen.
Das Start-Up Harmony & Care freut sich über seine Investoren Hans Peter Haselsteiner und Leo Hillinger, die für ihr Investment 26 Prozent Unternehmensanteile bekommen. Es ist das größte Investment, das ein Kärntner Start-Up bisher in der Puls 4 Show „2 Minuten 2 Millionen“ abschließen konnte. Das erhaltene Investment wird für self learning algorithmus, Marketing und Expansion in den Ländern Deutschland und Schweiz genützt. Rechtzeitig zur Ausstrahlung hat Harmony & Care auch einen großen Kunden von ihrem Produkt überzeugen können: Die Versicherung der Wiener Städtischen nimmt die innovative Lösung von Harmony & Care in ihrem Angebot auf.

Mehr über Harmony & Care
Harmony & Care wurde im Oktober 2015 in das Förderprogramm des build! Gründerzentrums aufgenommen. Das Start-Up aus Klagenfurt findet mit einer innovativen Software-Plattform und wissenschaftlich fundierter Matching-Methoden die optimale Betreuungskraft für Pflegebedürftige. Begonnen hat alles im Jahr 2014 mit einem wissenschaftlichen Projekt. „Als wir das Projekt 2014 starteten, hätten wir uns nicht träumen lassen, dass wir daraus einmal ein Unternehmen formen werden“, beschreibt Mitgründer Herwig Neumann. 2017 will das Unternehmen am deutschsprachigen Markt punkten und anschließend den internationalen Markt erobern. Mehr Informationen über das aufstrebende Start-Up finden Sie unter www.harmonyandcare.com.

Wir gratulieren recht herzlich zu diesem Erfolg.

Kärntner Start-Up bei Puls-4-Show „2 Minuten 2 Millionen“ – Public Viewing in Klagenfurt

Harmony & Care ist zu Gast bei der großen Puls 4 Start-Up Show „2 Minuten, 2 Millionen“. Das junge Kärntner Start-Up konnte sich gegen insgesamt 700 Bewerbern durchsetzen und schafft es in die Live-Show. Wie sich das Kärntner Start-Up geschlagen hat kann man am 11. April ab 19 Uhr im Klagenfurter Lokal „Magdas Lokal“ beim Public Viewing sehen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, um gemeinsam mit dem build! Gründerzentrum und Harmony & Care mitzufiebern und zu erleben, ob das junge Start-Up ein Investment bekommen hat.

Mehr über Harmony & Care

Harmony & Care wurde im Oktober 2015 in das Förderprogramm des build! Gründerzentrums aufgenommen. Das Start-Up aus Klagenfurt findet mit einer innovativen Software-Plattform und wissenschaftlich fundierter Matching-Methoden die optimale Betreuungskraft für Pflegebedürftige. Begonnen hat alles im Jahr 2014 mit einem wissenschaftlichen Projekt. „Als wir das Projekt 2014 starteten, hätten wir uns nicht träumen lassen, dass wir daraus einmal ein Unternehmen formen werden“, beschreibt Mitgründer Herwig Neumann. 2017 will das Unternehmen am deutschsprachigen Markt punkten und anschließend den internationalen Markt erobern. Mehr Informationen über das aufstrebende Start-Up finden Sie unter www.harmonyandcare.com .

Kurz vor dem Jahresende haben es zwei Kärntner ins build! Gründerzentrum geschafft: Optimal auf die Aufnahme vorbereitet wurden die Startups „crank-e“ und „Nathal Energy“ zuvor im 16-wöchigen Accelerator Programm. Das build! Gründerzentrum ist die erste Institution in Kärnten, die ein solches Programm anbietet und auch erfolgreich durchgeführt hat.

„In vier Monaten von einer Idee zum eigenen Startup“, ist die Mission des build!ING LEAN Accelerators. Alexander Elbe (crank-e) und Georg Stimpfl (Nathal Energy) haben das geschafft. 16 Wochen haben sie an ihrer Idee gearbeitet. Dann waren sie bereit für die Aufnahme in das Förderprogramm des build! Gründerzentrums. „Mit build!ING LEAN konnte ich die Lücken in meinem Geschäftsmodell schließen, was sehr wichtig für die Förderung war. Durch build!ING LEAN wurde ich vom Techniker zum Unternehmer“, erzählt Elbe. Alexander Elbe entwickelte einen kompakten, effizienten Elektromotor mit Akku, der aus einer alten Vespa ein Elektrofahrzeug macht.

Georg Stimpfl entwickelte mit seinem Startup eine mobile Einheit zur lokalen Versorgung von Menschen mit elektrischen Strom, Wärme, Kälte und Trinkwasser. „Durch den build!ING LEAN Accelerator wurden die letzten noch vorhandenen Nebelbänke beseitigt“, so Lathan Mitgründer von Nathal Energy.

Was ist der build!ING LEAN Accelerator?

build!ING LEAN orientiert sich stark an der Lean Startup Methode  – dabei wird mithilfe eines schnellen und strukturierten Prozesses ein skalierbares Geschäftsmodell für die eigene Idee entwickelt. „Mit build!ING LEAN konnte ein Programm geschaffen werden, das nicht nur am Puls der Zeit ist, sondern vor allem wichtige Unterstützung in sehr frühen Phasen einer Geschäftsidee – noch vor der eigentlichen Gründung – bietet. Das Programm kann als optimale Vorbereitung auf Aufnahme in das build! Vollförderprogramm dienen, und trägt zur Sicherstellung der hohen Qualität und Nachhaltigkeit von build! geförderten Gründungen in Kärnten bei“, erklärt Tanja Scheliessnig, die maßgeblich an der Entwicklung dieses Programms beteiligt war.

Nicht nur crank-e und Nathal Energy haben es nach der Teilnahme an build!ING LEAN in das Förderprogramm des build! Gründerzentrum geschafft: Auch SLED, Synaptos und Holidays on Wheels sind ehemalige Teilnehmer des build!ING LEAN Accelerators. Sie konnten den Beirat des build! Gründerzentrums überzeugen und wurden ebenfalls ins Förderprogramm aufgenommen.

2017 neue Chance für Kärntner Startups – jetzt anmelden!

2017 startet die nächste Runde des einzigen Accelerators in Kärnten. Wenn auch Sie eine Idee haben und diese umsetzen möchten dann informieren Sie sich über build!ING LEAN unter www.build.or.at . Bewerbungsende für die nächste Runde ist am 09.01.2017.