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In 4 Monaten von der Idee zum eigenen Startup

Über 60 Interessierte fanden gestern den Weg ins build! Gründerzentrum, um beim Demoday des build!ING LEAN Accelerators  dabei zu sein. In vier Monaten von der Idee zum eigenen Startup? Das ist möglich, bewiesen gestern die Teilnehmer des build!ING LEAN Startup Accelerator. Gearbeitet wurde in diesem Programm nach der Lean Startup Methode  – mithilfe eines schnellen und strukturierten Prozesses wurde ein skalierbares Geschäftsmodell für die eigene Idee entwickelt. Ein wichtiger Leitsatz des Accelerators ist „get out of the building“- das bedeutet, dass Produkte und Lösungen nicht im stillen Kämmerchen zur Perfektion gereift und in Businessplänen analysiert werden, sondern so früh als möglich an Kunden getestet werden.  Nach kurzer Begrüßung und Vorstellung des build!ING LEAN Accelerators durch unsere Geschäftsführerin Mag. Karin Ibovnik konnte sich jedes der acht Projekte mit einem 5 Minuten Pitch der Jury und den Besuchern präsentieren. Gewonnen hatte das Projekt SLED. SLED hat ein Beleuchtungssystem speziell für Nachtrodeln entwickelt. Mit Ihrem Sieg sicherten sie sich ein Preisgeld von 1000 Euro und 2 Coachingstunden mit einem Topic Deep Dive Experten. Den zweiten Platz dotiert mit 650€, sowie 2 Coachingstunden mit einen Topi Deep Dive Experten nach Wahl gewann Lydia Kulterer mit ihrem Projekt „MIAU – für jede Katze der richtige Mensch“. Den dritten Platz und 350€ holte sich das Projekt crank-e. Auch diese bekamen ebenfalls 2 Stunden mit ihrem Experten nach Wahl.

Laura Stromberger und Michael Hametner gaben Einblicke in ihr junges Startup Leben
Während die Jury tagte, hatten wir zwei besondere Keynote Speaker zu Gast: Laura Stromberger und Michael Hametner (Firma OMKODA). Die ehemaligen Teilnehmer des build!ING LEAN Accelerator sprachen über ihre Erfahrungen und wie ihnen das Programm geholfen hatte. „Das Programm build!ING LEAN hat uns sehr geholfen und viel Geld und Zeit erspart“, erklärte Hametner.

 Die Jury setzte sich aus Vertreter namhafter Kärntner Institutionen zusammen: Mag. Christiane Holzinger (GF 360° Business Planner), Dr. Gottfried Wulz (Business Angel), Ing. Miha Kampuš (Gasser+Partner), Ing. Mag. Stefan Oberhauser (Land Kärnten, Fachreferent für Wirtschaft), Wolfgang Kuttnig, MAS (Bezirksgeschäftsführer Junge Wirtschaft Klagenfurt) und Mag. Karin Ibovnik (GF build! Gründerzentrum).

Die Projekte haben auch die Chance in das Förderprogramm des build! Gründerzentrums aufgenommen zu werden – das bedeutet für die Gründer intensive Begleitung sowie Förderung für die Dauer von 18 Monaten. Seit über zehn Jahren unterstützt das Gründerzentrum build! potenzielle Unternehmer auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit.

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BizKick Projekte wurden prämiert und zeigten, wie man mit 10 Euro Startkapital ein eigenes Unternehmen gründet.

BizKick ist eine Initiative der build! Gründerzentrum Kärnten mit dem Ziel Studenten die Möglichkeit zu geben, Selbstständigkeit bzw. eine Unternehmensgründung selbst einmal in der Praxis auszuprobieren. Ein Businessplanwettbewerb der besonderen Art.
Mit 10 Euro Startkapital stehen die Studentengruppen vor der Herausforderung 6 Wochen lang ein eigenes Unternehmen zu führen. Eingebettet in eine Lehrveranstaltung werden die wichtigsten Grundregeln der Unternehmensgründung erlernt. Dann kann es losgehen mit dem Umsetzen der Idee am Markt – und im Idealfall mit dem Geld verdienen. „Viel Zeit bleibt nicht, um die Idee zu verwirklichen. Aber genug, um zu erkennen, ob es sich um eine umsetzbare und gewinnträchtige Möglichkeit handelt, um damit Geld zu verdienen“, erklärt Karin Ibovnik, Geschäftsführerin des build! Gründerzentrums.
Und dass dies keineswegs eine unlösbare Aufgabe ist, zeigte sich gestern Abend bei der Prämierung der besten BizKick Projekte in Villach. Neun Teams der Fachhochschule Kärnten, Standort Villach (Studiengang Wirtschaft) präsentierten ihre Ergebnisse einer Jury und dem Publikum. Die Jury bestand dieses Jahr aus Harald Baier (Kärntner Sparkasse), Hermine Bauer (FH Kärnten), Harald Saupper (slydec.com) und Markus Setschnagg (build! Gründerzentrum). Die Jurykriterien waren: Teamgeist, Qualität des Businessplans, Präsentation, Zukunftspotential, sowie wirtschaftlicher Erfolg der Idee.  Zusätzlich konnten Punkte mittels Publikumsvoting generiert werden, die den Bewerb bis zum Schluss spannend machten. Während die Jury tagte, sprach David Pirker, Gründer von krassgrün.at und selbst ehemaliger BizKick Teilnehmer, über sein Unternehmer und seine Anfänge.
Den ersten Platz sicherte sich das Projekt „Bewusst gekaft daham“, der mit einem Preisgeld von 500 Euro belohnt wurde. Den zweiten Platz holte das Team von „TRS“ und erhielt dafür ein Preisgeld von 300 Euro. Der dritte Platz mit 200 Euro ging an „Echt“.

 

Am Freitag, den 13.05.2016 – einen Tag nach der PODIM, der größten Start-up Veranstaltung im Alpen-Adria-Raum, in Maribor kamen im Rahmen der trilateralen grenzüberschreitenden Zusammenarbeit und auf Einladung des KWF, zwei hochkarätige Investoren in das build! Gründerzentrum und konnten einige der jüngsten Startups näher kennenlernen. Nach kurzer Vorstellung von Poorima Vijayashanker, Gründer von Femingeer und Jens Pipping, Gründer und Leiter des bekannten ProSiebenSat 1 Accelerators, haben 4 Startups die Chance bekommen ihr Unternehmen den Investoren vorzustellen. Danach bekamen alle Startups wertvolles Feedback und hilfreiche Tipps für ihren perfekten Pitch von den Experten.

Best of Kärntner Start-ups live erlebt

Innovative Ideen und ausgefallen Produkte –  „Start-ups“ sind in aller Munde. Wie vielfältig die unternehmerische Landschaft Kärntens in diesem Bereich ist, konnten zahlreiche Besucher am Freitag, den 22.04.2016 bei der Langen Nacht der Forschung erleben. Erfolgreiche Unternehmen aus dem build! Gründerzentrum boten exklusive Einblicke in ihre Forschungs- und Entwicklungsarbeit und zeigten, wie man mit Kreativität, Durchhaltevermögen sowie einer Portion Mut erfolgreich neue Wege gehen kann. Unterstützt werden sie dabei vom engagierten Team des build! Gründerzentrums, das verschiedene Serviceleistungen und Förderungen für junge, innovative Unternehmen bieten.

Ob Superhelden frisch aus den 3D-Drucker, Pools aus Holz, oder ein neuartiges Computerlernspiel für Kinder – geboten wurde bei der „Langen Nacht der Forschung“ jede Menge Innovation zum Anfassen. Kompliziertere Fragen wie „Wie stellt man eine Diagnose bei Maschinen?“ oder „Wie verbindet man die echte Welt mit dem Internet?“ wurden für Groß und Klein verständlich aufbereitet und erklärt. Viele Besucher konnten gleich selbst aktiv werden und die ganze Familie konnte mit anpacken: ein Fahrrad in 10 Minuten zum e-Bike umrüsten, ein Brettspiel, welches die Lese- und Rechtschreibkompetenz fördert, testen, oder die Unterwasserwelt anhand von spannenden Videos kennenlernen. Das alles und noch viel mehr gab es nur im build! Gründerzentrum. Sehr spannend und mit viel Action verbunden war die Schatzsuche. Durch das Lösen kleiner Rätsel ergab sich am Ende ein Lösungswort, welches zu einer Schatzkiste führte – für jeden Teilnehmer wartete hier ein Schatz zum Mitnehmen.

Der große Gewinner von START-E nennt sich add-e. Dabei handelt es sich um einen in Kärnten entwickelten Elektroantrieb zum Nachrüsten für Fahrräder. Ein Elektromotor, der wie eine kleine Walze auf das Antriebsrad geklappt wird, unterstützt den Fahrradfahrer beim Treten. Der Strom dafür wird von einem Akku geliefert, der wie eine Trinkflasche am Rahmen befestigt wird. 50 Kilometer lang sollen Radler so unterstützt werden. Elektromotor und Akku verursachen zusammen auf lediglich zwei Kilogramm Zusatzgewicht.

 Foto: Gilbert Novy

 

Im Rahmen der 55. Beiratssitzung konnten 4 Projekte ins build! Förderprogramm aufgenommen werden:
YouCit ist ein Team von Softwareentwicklern, welche sich auf die Implementierung von RTC-Applikationen (Real Time Communication) spezialisiert haben. Dabei können Video- und Audiosignale, sowie allgemeine Daten live und in HD übertragen werden. YouCit [jʊ si: ɪt] (von „Du siehst es“) verwendet diese Technologie für die Videobesichtigung von Kfz-Schäden. D.h. der Sachverständige fährt nicht mehr für die Besichtigung zum Fahrzeug, sondern erledigt die Besichtigung bequem von seinem Computer aus
reliefgoods ist ein 24/7 intelligenter Marktplatz für Hilfsorganisationen mit den Schwerpunkt Arzneimittelbeschaffung. reliefgoods ermöglicht Hilfsorganisationen einen raschen, preisattraktiven und prozesseffizienten Zugriff auf weltweite Arzneimittelverfügbarkeiten. Ihr Social Impact: Hilfsorganisationen sparen echtes Geld, Pharmahersteller leisten über CSR-Programme einen sozialen Beitrag,  optimierte Logistik-Ketten generieren einen ökologischen Beitrag und Menschen in Not wird mit wirksamen Therapien geholfen.
Optomotive GmbH is a smart machine-vision solution provider for Industry 4.0. Our most advanced solutions are delivered on own high-speed cameras, enabling customised client solutions based on open-FPGA platform.
IS – Innovative Sails operate in the field of sailing boats, based on a patent for an innovative system to increase significantly the performance of the sails in terms of performance and “easy-to-use”. The new systems is a radical innovation compared to the technical solutions currently used on the market.

Über 100 Interessierte fanden gestern den Weg ins build! Gründerzentrum um bei der Prämierung der kreativsten Geschäftsideen 2016 dabei zu sein. Bis Ende Jänner war das build! Gründerzentrum auf der Suche nach den kreativsten Geschäftsideen und Kärnten hat wieder mal bewiesen, dass es vor kreativen Köpfen nur so wimmelt: Aus 42 Einreichungen wurden 15 FinalistInnen ausgewählt, welche ihre Ideen gestern der Jury präsentierten. Ausschlaggebende Kriterien für einen Sieg in den Kategorien Produkt oder Dienstleistung waren neben einer überzeugenden Präsentation nicht nur die Realisierbarkeit der Idee, sondern auch Kundennutzen und Innovationsgehalt. Die SiegerInnen der beiden Hauptkategorien wurden mit der build!Impuls Trophäe ausgezeichnet und erhielten ein Startkapital von je 2.000 Euro.
„Mit dem build! Impuls Ideenwettbewerb bieten wir kreativen Köpfen eine Plattform für ihre Ideen und können vielleicht einen ersten Anstoß zum großen Schritt in Richtung Selbstständigkeit geben.“, erklärt build! Geschäftsführerin und Jurymitglied Mag. Karin Ibovnik.

Die build!Impuls-Gewinner
Mit der Idee „ArfFinder“ konnten FH-Prof. Dr. Dipl.-Ing. Dipl.-Ing. (FH) Jürgen Schussmann und Dipl.-Ing. Michael Dorfer die Jury in der Kategorie Produkt überzeugen. Mit „ArfFinder“ wird Museen ein innovativer Besucherguide, basierend auf Verfahren der digitalen Bildverarbeitung, zur Verfügung gestellt. FH-Prof. Dr. Dipl.-Ing. Dipl.-Ing. (FH) Jürgen Schussmann und Dipl.-Ing. Michael Dorfer konnten nicht nur die build!Impuls Trophäe, sondern auch ein Preisgeld in Höhe von 2.000 Euro mit nach Hause nehmen. Den zweiten Platz in der Kategorie Produkt, dotiert mit 1000 Euro, holte sich das Projekt iBanking, eine innovative Sitzmöglichkeit für den öffentlichen Bereich, welche als Erholungsort dienen soll. Platz 3 ging dieses Jahr an OPTOCHECK, ein optisches Linsenprüfsystem, das von einer Gruppe HTL-Schüler entwickelt wurde.

In der Kategorie Dienstleistung konnte sich das Projekt „MJAU – Finde deine Katze“ von Mag. Lydia Kulterer gegen die starke Konkurrenz durchsetzen.
„MJAU – Finde deine Katze“ ist eine Vermittlungsplattform für Rassekatzen, die Züchter und Katzenliebhaber verbinden soll. Auch Mag. Lydia Kulterer erhielt sowohl die begehrte Impuls Trophäe als auch einen Siegerscheck im Wert von 2.000 Euro. Den 2. Platz in der Kategorie holten sich Anna Zambelli und Reinhard Scharner, MSc mit der Idee „reliefgoods“, eine webbasierte Plattform, die das Angebot der pharmazeutischen Industrie und die Nachfrage von internationalen und lokalen Hilfsorganisationen für den humanitären Sektor zusammenführt. Schlussendlich konnten sich Henrik Beck und Jürgen Marko mit eXision, einem Tool zur Unterstützung von Vertriebs- und Exportstrategien in Unternehmen, den dritten Platz in der Kategorie Dienstleistung sichern und gewannen ein Preisgeld von 500 Euro.

Auch eine Reihe von Sonderpreisen wurden in diesem Jahr vergeben: Den Sonderpreis Alpen-Adria Universität Klagenfurt im Wert von 1.000 Euro konnten Christian Jäkl, Florian Steinkellner, Manuel Mitteregger und Mario Vidoni mit ihrer Idee „RaDICT“ mit nach Hause nehmen. Der Sonderpreis Fachhochschule Kärnten, ebenfalls dotiert mit 1.000 Euro, ging an FH-Prof. Dr. Dipl.-Ing. Dipl.-Ing. (FH) Jürgen Schussmann und Dipl.-Ing. (FH) Michael Dorfer mit „ArtFinder“. Der Sonderpreis „Social Business“ (gesponsert von Landesrat DI Christian Benger) ging an Elke Schlederer – Oberhauser mit ihrer Idee „Best of the Rest“.
Den Schülersonderpreis im Wert von 1.000 Euro Euro (gesponsert von der Kärntner Sparkasse) gewann das Projekt „MATD – Mobile Alternator Testing Device“, eingereicht von Schülern der HTL Mössingerstrasse. Auch dieses Jahr wurde ein Sonderpreis für die Förderung von kreativen Ideen von Frauen vom BusinessFrauenCenter vergeben. Mag. Maria Wawrzyniak mit dem Projekt „The ToiletLog“ gewann den Preis im Wert von 1.000 Euro.

Die Jury setzte sich aus Vertretern namhafter Kärntner Institutionen zusammen: Harald Baier (Kärntner Sparkasse AG), Mag. Dr. Robert Breitenecker (Alpen-Adria-Universität Klagenfurt), Maria Mack (Lakeside Science & Technology Park), Mag. Daniela Stein (BusinessFrauenCenter Kärnten), Mag. Karin Ibovnik (build! Gründerzentrum Kärnten GmbH),  Jurysprecher DI Dr. Erich Hartlieb (Fachhochschule Kärnten) und Mag. Jürgen Kopeinig (Kärntner Wirtschaftsförderungs Fonds).

Die besten Ideen haben gute Chancen in das Förderprogramm des build! Gründerzentrums aufgenommen zu werden –das bedeutet für die Gründer intensive Begleitung sowie Förderung für die Dauer von 18 Monaten. Seit über zehn Jahren unterstützt das Gründerzentrum build! potenzielle Unternehmer auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit.

Robert Kanduth gab Einblicke in sein Unternehmerleben
Bei der Siegerprämierung gab Wettbewerbs-Schirmherr Robert Kanduth, CEO der GREENoneTEC, Einblicke in sein Leben als Unternehmer. Seine Geschichte ist beeindruckend: von der Garage aus eroberte er einen Weltmarkt. “Das Land braucht mehr Unternehmer, denn Unternehmer schaffen Arbeitsplätze –das Land braucht euch!”, ermutigte Kanduth die Teilnehmer, sich mit ihrer Idee selbständig zu machen. “Ich wollte mir nach oben hin alle Möglichkeiten offen halten”, sagte Robert Kanduth über seine Motivation Unternehmer zu werden.

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Pressefoto Abschlussveranstaltung

v.l.n.r. Mag. Karin Ibovnik, FH-Prof. Dr. Dipl.-Ing. Dipl.-Ing. (FH) Jürgen Schussmann, Dipl.-Ing. (FH) Michael Dorfer, Robert Kanduth, Mag. Lydia Kulterer, Jurysprecher DI Dr. Erich Hartlieb

Der ABC Accelerator geht in die dritte Runde! Nach Smart Living & Health geht’s diesmal um innovative Lösungen im Bereich COMMERCIAL TECH. Bewerbungen für das dreimonatige Intensivprogramm können bis 15.3.2016 eingebracht werden. Alle Infos zum Programm, den Anforderungen und den Benefits gibt’s hier.

Am Mittwoch den 20.01.2016 veranstalteten wir erstmals unseren build!Impuls Tag der offenen Tür unter dem Motto „Social Business“ Viele Interessierte fanden den Weg ins build! Gründerzentrum, um sich über das stark wachsende Thema Social Business zu informieren. Gemeinsam mit der Austria Wirtschaftsservice organisierten wir einen Informationsnachmittag rund um das Thema Social Business. Nach einer Einführung durch das build! Gründerzentrum und einem kurzen Überblick über den build!Impuls Ideenwettbewerb, sprach Gastreferentin Stefanie Michor von der aws über „Was ist Social Business“.

Social Business mit allen Sinnen erlebt
Neben Experten waren auch zwei bereits erfolgreiche Social Business Entrepreneure zu Gast: Klaus Candussi – Gründer von atempo erzählte von seinen Hochs und Tiefs. Bei atempo stehen Menschen mit Lernschwierigkeiten und Behinderungen im Mittelpunkt. Das Unternehmen gehört mittlerweile zu den bedeutendsten Sozial-Unternehmen in Österreich. Topfreisen bietet Catering an, das von Asylwerbern zubereitet wird. Das Unternehmen steht ganz unter dem Motto „Gutes Essen – gutes Tun!“. Gründerin Cornelia Mayer erzählt: „Mit Topfreisen haben Asylwerbende die Möglichkeit Speisen ihrer Heimat zuzubereiten und können somit einen Teil ihrer Herkunft präsentieren.“ Ein weiteres Highlight des Abends war das von Topfreisen zur Verfügung gestellte Buffet. Alle Besucher bekamen die Möglichkeit diese tollen Speisen selbst zu probieren und konnten somit hautnah „erschmecken“ was Social Business bedeutet.

Gesucht: Beste Kärntner Idee im Social Business!
Bei der Veranstaltung konnten sich Teilnehmer auch über den build!Impuls Ideenwettbewerb informieren. Neben den bewährten Preiskategorien wird heuer erstmals auch die besten Kärntner Idee im Bereich Social Business mit einem Sonderpreis beim build!Impuls ausgezeichnet. Gesponsert wird der Preis von Wirtschaftslandesrat Christian Benger. Einreichen noch bis 31.01.2016 möglich. Informationen zum Wettbewerb finden Sie hier.

von links nach rechts:  Klaus Candussi (atempo), Tanja Scheliessnig (build! Gründerzentrum), Ali und Cornelia Mayer (Topfreisen),
Stefanie Michor und Karin Kiendler (aws).
In der letzten Beratssitzung des Jahres 2015 wurden zwei Projektansuchen positiv beurteilt und ins build! Gründerzentrum aufgenommen:
Die meisterwork GmbH entwickelt eine Software namens meisterwork.log. Die Abwicklung von Außendienst- Touren erfordert zahlreiche Arbeitsschritte: Von der Routenplanung über Zeiterfassung bis zur Bearbeitung und Ablage der Lieferscheine. meisterwork.log schafft Abhilfe und ermöglicht, den Fokus auf das Wesentliche zu legen: Ihr Business!
Blackpilot ist ein Qualitäts- Management-System, deckt alle QMS Grundsätze ab und setzt einen neuen Industriestandard für maßgeschneiderte QMS Software. Sie bieten eine einzigartige Kombination von Vorteilen, die von keinem Mitbewerber erreicht werden kann. Alle Prozesse, Eingabemasken und sogar das komplette Interface kann ohne IT Personal individuell gestaltet und angepasst werden. Dies erlaubt jeder Organisation, unabhängig von deren Größe, ihr eigenes maßgeschneidertes QMS zu erstellen und an ihre Geschäftsprozesse und ihr Umfeld anzupassen. Alle Funktionen des Systems sind für ISO 13485 Anforderungen (medizinische Geräte) optimiert (überwachte und kontrollierte Prozesse, Management für Training, Audit Trail). Die Software wird auf Benutzerbasis lizensiert und kann monatlich adaptiert werden (pay-as-you-go-plans) und daraus resultiert, dass Blackpilot eine low-cost Software mit first-Class QMS Möglichkeiten anbieten können.