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Bitmovin konnte im November gleich zwei Preise in Empfang nehmen. In der Kategorie „Spin-Offs“ setzen sie sich beim österreichischen Gründerpreis „Phönix“ durch und sind damit eines der herausragenden Projekte der heimischen Innovationskraft. Auch regional wurde dies mit dem Innovations- und Forschungspreis des Landes Kärnten 2016 in der Kategorie „Klein- und Mittelunternehmen“ unterstrichen. Damit sicherte sich bitmovin eine Nominierung für den „Staatspreis Innovation“ und und den „Sonderpreis Econovius“. Herzliche Gratulation!

Ein ehemaliges BizKick Projekt, welches das build! Gründerzentrum im Rahmen dieser Lehrveranstaltung betreut hatte, hat nun eine eigene Website erstellt.

„Bewusst, Gekaft – Daham“ ist eine von Studenten gegründete Initiative zur Steigerung der Bekanntheit von Greißlern, Direktvermarktern und deren Produkten in der Region Oberkärnten. Momentan arbeiten die Studenten zu dritt am Ausbau ihres Leistungsangebots, dem Gewinn neuer Partnerbetriebe und der Qualitätssicherung ihrer verschiedenen Online-Auftritte. Die Stärkung des Bewusstseins für regionale Produkte aus der heimischen Landwirtschaft ist ihre Mission!

Wenn Sie neugierig geworden sind dann schauen Sie doch auf der Homepage von „Bewusst, Gekaft – Daham“ vorbei.

Nenne uns den #DISRUPTyou-Moment deines Startups – und wir bringen dich zur Ideenkonferenz am 17. September 2016 in Klagenfurt.

Die diesjährige TEDxKlagenfurt steht unter dem Motto #DISRUPTyou. Ob privat oder beruflich – jeder von uns hat solche entscheidenden, einschneidenden Momente erlebt, bei denen sich das eigene Leben nachhaltig verändert hat. Und umso mehr davon passieren, wenn es ein Startup-Leben ist. Diese Momente wollen wir hören. Welche waren das für dich?

Fülle einfach das Formular aus und erzähle uns von deinem „disruptive moment in your startup life“. Teilnehmen können alle Kärntner Startups. Einreichungen sind bis zum 19. August 2016, 23:59 Uhr möglich (UPDATE: Einreichfrist verlängert bis 26. August 2016, 23:59 Uhr).

Aus allen Einsendungen werden drei GewinnerInnen ausgewählt, die je zwei Tickets für die TEDxKlagenfurt erhalten.

Viel Glück!

Die Digital Sales Experten der trinitec entwickeln Internet Auftritt und Websites für die neue Markenidentität der Hypo Alpe Adria Bank, die jetzt Addiko Bank heißt.
Die zukünftige Markenstrategie der Addiko heißt „Straightforward Banking“ und steht für einfache Services, die den Kunden in den Mittelpunkt stellen. Dazu zählen Transparenz, effiziente Prozesse und Konzentration auf das Wesentliche. Addiko bietet dafür ein klar fokussiertes Produkt- und Serviceangebot sowie kundenorientierte Kommunikation.
Die Digital Sales Profis der trinitec wurden hier federführend mit Konzeption und Umsetzung des neuen Webauftritt für das Bankennetzwerk beauftragt. Dafür wurden Strategie und Corporate Design von trinitec in ein modernes, digitales Kundenerlebnis transformiert. Die Darstellung für mobile Endgeräte wurde durch ein state-of-the-art Responsive Design optimiert. Zusätzlich zur intensiven Suchmaschinenoptimierung (Search Engine Optimization) wurde die Barrierefreiheit von Webseiten gemäß den Vorgaben der Web Content Accessibility Guidelines (kurz WCAG 2.0) berücksichtigt.
Das Mega-Menu ermöglicht dem Besucher dabei die kürzestmögliche Navigation (One-click-to-page) zur gewünschten Information. Toolbars, Quicklinks und Iconbars bieten jederzeit den direkten Zugriff auf Suche, Filialfinder, Werkzeuge, Kalkulatoren & Charts, Kontakt und ausgewählten Informationen.
Ein eigenes Chat-Fenster führt den Besucher durch einen Dialog und liefert die passenden Produkt- und Servicevorschläge. Seitenbewertungen mit Feedbackformularen fördern den Dialog mit dem Kunden und fließen in die zukünftige Weiterentwicklung der Webseite und der Services ein.
„Erfolgreiche Webseiten folgen dem Credo: Don’t make me think!“, empfiehlt DI Bernd Buchegger, CEO der trinitec und Senior Digital Sales Consultant. „Wir sind stolz darauf, dass wir als Kärntner Unternehmen dieses herausfordernde, multinationale Projekt durchführen durften und Addiko auf unsere Kompetenz vertraut hat, das erfolgreich und fristgerecht auf den Boden zu bringen.“
In intensiver Zusammenarbeit mit den Ländern, Agenturen und dem Digital Competence Center der Addiko wurde ein straffer Zeitplan umgesetzt. Das Ergebnis erblickte fristgerecht am 11.7.2016 um exakt 00:00 Uhr das Licht der digitalen Welt und freut sich auf Besuch unter www.addiko.com, www.addiko.hr, www.addiko-invest.hr, www.addiko.si, www.addiko.rs, www.addiko.me.

Im Rahmen der 56. Beiratssitzung konnten 4 Projekte ins build! Förderprogramm aufgenommen werden:

“Holiday on Wheels – Accessible Holidays” ist europaweit die einzige Informationsquelle, die die gesamte Tourismus-Servicekette unter Berücksichtigung eines Qualitätssiegels thematisiert.  Das bedeutet, dass barrierefreie Unterkünfte mit barrierefreien Aktivangeboten (Sportmöglichkeiten, Freizeitaktivitäten, Kunst & Kulturangebote, Wellness, Events sowie Sehenswürdigkeiten), barrierefreier Gastronomie und Service- Tipps (öffentliche WCs oder öffentlicher Verkehr) gekoppelt und  von beeinträchtigten Personen hinsichtlich der Barrierefreiheit abgetestet werden. Menschen mit Handicap können auf der Plattform von „Holidays on Wheels- Accessible Holidays“ mit einer mehrdimensionalen Suche nach verschiedenen Kriterien (Behinderung – Ort – Angebote) ihren perfekten Urlaub und unvergessliches Freizeiterlebnis suchen.

Bei NiLAB – Neue Innovative Linearantriebe dreht sich alles um lineare Bewegungen. Ab Herbst 2016 werden im Technologiepark Villach miniaturisierte, tubulare Linearmotoren hergestellt. Es handelt sich dabei um Mini-Motoren, die in zahlreichen Bereichen der automatisierten Industrie ihre Anwendung finden. Ihr Ziel ist es, herkömmliche Technologien zu ersetzen, wodurch ihre KundInnen maßgeblich Kosten sparen. Anwendungsbereiche von NILAB wären Autofokus-Funktion (vgl. Barcodeleser, Reflexkamera), medizinische Industrie (vgl. Mikroskope),  Verpackungsindustrie und Virtuelle Realität.

SLED ist ein Lichtsystem für mobile Anwendungen, das in erster Linie im Rodelsport Anwendung finden soll. Rodeln gewinnt speziell bei Nacht immer mehr an Bedeutung und ist mit 5.000 gemeldeten Unfällen jährlich ein sehr gefährlicher Wintersport. Das Lichtsystem besteht aus zwei Modulen: einem Frontmodul mit zwei Scheinwerfern und einer Teambeleuchtung und einem Rücklicht. Beide LED Module sind mit einem flexiblen Kabel verbunden und können deshalb auf jeden Rodel oder Schlitten moniert werden. Mit SLED soll die Sicherheit, Sichtbarkeit und vor allem der Spaß beim Nachtrodeln gesteigert werden.

i4zero unterstützt Industriebetriebe bei der Umsetzung von Industrie 4.0 in konkreten Projekten. Ihr Bestreben ist es, komplexe Systeme einfacher zu gestalten. Dies gelingt i4zero durch einen systematischen Problemlösungsansatz und unter Nutzung bewährter Datentransfer-Technologien. i4zero lässt Industrie 4.0 von einer Zukunftsvision zur Realität werden – zum Nutzen ihrer Kunden! i4zero will heute schon wissen, wie die Lösungen für Morgen ausschauen. Und genau das treibt sie an: die Suche nach Einsatzgebieten, in denen Prozesse und Abläufe vereinfacht und effizienter gestaltet werden.

In 4 Monaten von der Idee zum eigenen Startup

Über 60 Interessierte fanden gestern den Weg ins build! Gründerzentrum, um beim Demoday des build!ING LEAN Accelerators  dabei zu sein. In vier Monaten von der Idee zum eigenen Startup? Das ist möglich, bewiesen gestern die Teilnehmer des build!ING LEAN Startup Accelerator. Gearbeitet wurde in diesem Programm nach der Lean Startup Methode  – mithilfe eines schnellen und strukturierten Prozesses wurde ein skalierbares Geschäftsmodell für die eigene Idee entwickelt. Ein wichtiger Leitsatz des Accelerators ist „get out of the building“- das bedeutet, dass Produkte und Lösungen nicht im stillen Kämmerchen zur Perfektion gereift und in Businessplänen analysiert werden, sondern so früh als möglich an Kunden getestet werden.  Nach kurzer Begrüßung und Vorstellung des build!ING LEAN Accelerators durch unsere Geschäftsführerin Mag. Karin Ibovnik konnte sich jedes der acht Projekte mit einem 5 Minuten Pitch der Jury und den Besuchern präsentieren. Gewonnen hatte das Projekt SLED. SLED hat ein Beleuchtungssystem speziell für Nachtrodeln entwickelt. Mit Ihrem Sieg sicherten sie sich ein Preisgeld von 1000 Euro und 2 Coachingstunden mit einem Topic Deep Dive Experten. Den zweiten Platz dotiert mit 650€, sowie 2 Coachingstunden mit einen Topi Deep Dive Experten nach Wahl gewann Lydia Kulterer mit ihrem Projekt „MIAU – für jede Katze der richtige Mensch“. Den dritten Platz und 350€ holte sich das Projekt crank-e. Auch diese bekamen ebenfalls 2 Stunden mit ihrem Experten nach Wahl.

Laura Stromberger und Michael Hametner gaben Einblicke in ihr junges Startup Leben
Während die Jury tagte, hatten wir zwei besondere Keynote Speaker zu Gast: Laura Stromberger und Michael Hametner (Firma OMKODA). Die ehemaligen Teilnehmer des build!ING LEAN Accelerator sprachen über ihre Erfahrungen und wie ihnen das Programm geholfen hatte. „Das Programm build!ING LEAN hat uns sehr geholfen und viel Geld und Zeit erspart“, erklärte Hametner.

 Die Jury setzte sich aus Vertreter namhafter Kärntner Institutionen zusammen: Mag. Christiane Holzinger (GF 360° Business Planner), Dr. Gottfried Wulz (Business Angel), Ing. Miha Kampuš (Gasser+Partner), Ing. Mag. Stefan Oberhauser (Land Kärnten, Fachreferent für Wirtschaft), Wolfgang Kuttnig, MAS (Bezirksgeschäftsführer Junge Wirtschaft Klagenfurt) und Mag. Karin Ibovnik (GF build! Gründerzentrum).

Die Projekte haben auch die Chance in das Förderprogramm des build! Gründerzentrums aufgenommen zu werden – das bedeutet für die Gründer intensive Begleitung sowie Förderung für die Dauer von 18 Monaten. Seit über zehn Jahren unterstützt das Gründerzentrum build! potenzielle Unternehmer auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit.

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BizKick Projekte wurden prämiert und zeigten, wie man mit 10 Euro Startkapital ein eigenes Unternehmen gründet.

BizKick ist eine Initiative der build! Gründerzentrum Kärnten mit dem Ziel Studenten die Möglichkeit zu geben, Selbstständigkeit bzw. eine Unternehmensgründung selbst einmal in der Praxis auszuprobieren. Ein Businessplanwettbewerb der besonderen Art.
Mit 10 Euro Startkapital stehen die Studentengruppen vor der Herausforderung 6 Wochen lang ein eigenes Unternehmen zu führen. Eingebettet in eine Lehrveranstaltung werden die wichtigsten Grundregeln der Unternehmensgründung erlernt. Dann kann es losgehen mit dem Umsetzen der Idee am Markt – und im Idealfall mit dem Geld verdienen. „Viel Zeit bleibt nicht, um die Idee zu verwirklichen. Aber genug, um zu erkennen, ob es sich um eine umsetzbare und gewinnträchtige Möglichkeit handelt, um damit Geld zu verdienen“, erklärt Karin Ibovnik, Geschäftsführerin des build! Gründerzentrums.
Und dass dies keineswegs eine unlösbare Aufgabe ist, zeigte sich gestern Abend bei der Prämierung der besten BizKick Projekte in Villach. Neun Teams der Fachhochschule Kärnten, Standort Villach (Studiengang Wirtschaft) präsentierten ihre Ergebnisse einer Jury und dem Publikum. Die Jury bestand dieses Jahr aus Harald Baier (Kärntner Sparkasse), Hermine Bauer (FH Kärnten), Harald Saupper (slydec.com) und Markus Setschnagg (build! Gründerzentrum). Die Jurykriterien waren: Teamgeist, Qualität des Businessplans, Präsentation, Zukunftspotential, sowie wirtschaftlicher Erfolg der Idee.  Zusätzlich konnten Punkte mittels Publikumsvoting generiert werden, die den Bewerb bis zum Schluss spannend machten. Während die Jury tagte, sprach David Pirker, Gründer von krassgrün.at und selbst ehemaliger BizKick Teilnehmer, über sein Unternehmer und seine Anfänge.
Den ersten Platz sicherte sich das Projekt „Bewusst gekaft daham“, der mit einem Preisgeld von 500 Euro belohnt wurde. Den zweiten Platz holte das Team von „TRS“ und erhielt dafür ein Preisgeld von 300 Euro. Der dritte Platz mit 200 Euro ging an „Echt“.

 

Am Freitag, den 13.05.2016 – einen Tag nach der PODIM, der größten Start-up Veranstaltung im Alpen-Adria-Raum, in Maribor kamen im Rahmen der trilateralen grenzüberschreitenden Zusammenarbeit und auf Einladung des KWF, zwei hochkarätige Investoren in das build! Gründerzentrum und konnten einige der jüngsten Startups näher kennenlernen. Nach kurzer Vorstellung von Poorima Vijayashanker, Gründer von Femingeer und Jens Pipping, Gründer und Leiter des bekannten ProSiebenSat 1 Accelerators, haben 4 Startups die Chance bekommen ihr Unternehmen den Investoren vorzustellen. Danach bekamen alle Startups wertvolles Feedback und hilfreiche Tipps für ihren perfekten Pitch von den Experten.

Best of Kärntner Start-ups live erlebt

Innovative Ideen und ausgefallen Produkte –  „Start-ups“ sind in aller Munde. Wie vielfältig die unternehmerische Landschaft Kärntens in diesem Bereich ist, konnten zahlreiche Besucher am Freitag, den 22.04.2016 bei der Langen Nacht der Forschung erleben. Erfolgreiche Unternehmen aus dem build! Gründerzentrum boten exklusive Einblicke in ihre Forschungs- und Entwicklungsarbeit und zeigten, wie man mit Kreativität, Durchhaltevermögen sowie einer Portion Mut erfolgreich neue Wege gehen kann. Unterstützt werden sie dabei vom engagierten Team des build! Gründerzentrums, das verschiedene Serviceleistungen und Förderungen für junge, innovative Unternehmen bieten.

Ob Superhelden frisch aus den 3D-Drucker, Pools aus Holz, oder ein neuartiges Computerlernspiel für Kinder – geboten wurde bei der „Langen Nacht der Forschung“ jede Menge Innovation zum Anfassen. Kompliziertere Fragen wie „Wie stellt man eine Diagnose bei Maschinen?“ oder „Wie verbindet man die echte Welt mit dem Internet?“ wurden für Groß und Klein verständlich aufbereitet und erklärt. Viele Besucher konnten gleich selbst aktiv werden und die ganze Familie konnte mit anpacken: ein Fahrrad in 10 Minuten zum e-Bike umrüsten, ein Brettspiel, welches die Lese- und Rechtschreibkompetenz fördert, testen, oder die Unterwasserwelt anhand von spannenden Videos kennenlernen. Das alles und noch viel mehr gab es nur im build! Gründerzentrum. Sehr spannend und mit viel Action verbunden war die Schatzsuche. Durch das Lösen kleiner Rätsel ergab sich am Ende ein Lösungswort, welches zu einer Schatzkiste führte – für jeden Teilnehmer wartete hier ein Schatz zum Mitnehmen.

Der große Gewinner von START-E nennt sich add-e. Dabei handelt es sich um einen in Kärnten entwickelten Elektroantrieb zum Nachrüsten für Fahrräder. Ein Elektromotor, der wie eine kleine Walze auf das Antriebsrad geklappt wird, unterstützt den Fahrradfahrer beim Treten. Der Strom dafür wird von einem Akku geliefert, der wie eine Trinkflasche am Rahmen befestigt wird. 50 Kilometer lang sollen Radler so unterstützt werden. Elektromotor und Akku verursachen zusammen auf lediglich zwei Kilogramm Zusatzgewicht.

 Foto: Gilbert Novy