KÄRNTEN Solar

WAS WIR MACHEN

Investitionsprojekte in der Alternativenergie sind ihrer Natur gemäß stets auf eine Maximal-Performanz ausgelegt, sowohl auf technischer als auch auf wirtschaftlicher Ebene. Wenige Prozent an Ertragseinbußen stellen oft einen wirtschaftlich sinnvollen Betrieb in Frage. Üblicherweise greift man nun auf Experten und deren Expertenwissen zurück, die einem starren Wartungs- und Betriebsplan folgend den Zustand eines technischen Systems überwachen.

Unsere Produktidee, MPerformance, tritt an, dieses Wissen zu externalisieren, und auf automatisierte Weise Performanz und Ertrag eines solchen Systems zu maximieren und so das wirtschaftliche Risiko in Anschaffung und Betrieb möglichst gering zu halten.

DAS TEAM

DI Christian Garz war nach seinem Studium der Telematik an der FH Kärnten beim Windkraft-Unternehmen AMSC Windtec Gmbh in Sachen Frequenzumrichtersteuerung, Netzstabilisierung (LVRT) und -zertifizierung (GL, CEPRI) tätig.

DI Dr. Michael Jaindl war nach dem Studium der Elektrotechnik an der TU Graz an der Gründung der Cerebra GmbH beteiligt, die an der automatisierten Ertragsüberwachung großer Energieanlagen forschte, und trieb danach als Projektleiter die Prototypenentwicklung der AMSC GmbH voran.

MITARBEITERINNEN

KONTAKT

Ingenieurbüro Jaindl & Garz GmbH
Lakeside B01
9020 Klagenfurt
Email: office@kaernten-solar.at
Web: www.kaernten-solar.at

3 Fragen an die Gründer

Wie kam es zur Gründungsidee?
Necessitas ultimum et maximum telum est – Notwendigkeit ist die größte und stärkste Waffe, befand Titus Livius schon vor gut 2000 Jahren. So ist es für komplexe technische Systeme, wie etwa Windturbinen, eine absolute Notwendigkeit, engmaschig überwacht zu werden. Geschieht das nicht, ist mit Ertragseinbußen zu rechnen – und genau dieses Defizit und diese  Spanne nützen wir aus. Kurz, die Analyse der eigenen Umgebung, mit der man vertraut ist – im privaten wie im beruflichen Umfeld – kann Hinweise auf mangelhafte Zustände liefern.  Die Wahrscheinlichkeit, dass andere Personen einen solchen Mangel ebenso empfinden, ist durchaus hoch – und schon hat man den ersten Anhaltspunkt für eine Produktidee.
Welche Eigenschaften sollte man als GründerIn mitbringen?
Eine gewisse Hartnäckigkeit schadet bestimmt nicht – und das gleiche gilt für eine positive Einstellung zu seinem Vorhaben, die man auch nach außen tragen können sollte. Schließlich werden eine Menge Leute vom bevorstehenden Erfolg der Idee zu überzeugen sein, Fördergeber, Bank, Familie, Freunde und noch unzählige mehr. Wer es versteht, die unvermeidliche Skepsis dieser Leute in wohlwollende Zustimmung zu verwandeln, hat schon die halbe Strecke geschafft – dann klappt’s nämlich auch mit den Kunden.
Was würdet ihr zukünftigen GründerInnen raten?
Nicht im Geheimen entwickeln! Mit frühen Prototypen erste Kunden ködern, diese regelmäßig und strukturiert um Feedback bitten oder automatisiert deren Verhalten analysieren, und mit den so gewonnenen Einsichten ein Produkt schaffen, das auch jemand tatsächlich haben will. Das spart teure Irrwege und Frustration, und eine frühe, solide Kundenbasis beeindruckt auch potentielle Investoren.

 

zur Website >>

Categories: , ,